Welches Modell für dieses Fahrprofil - Hyundai Ioniq Model Matching

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      Ich war im September/Oktober auch hin- und hergerissen (PlugIn oder Elektro) und durch den berühmten Bestellstopp (der sich im Nachhinein als gar nicht so absolut herausgestellt hat) zum 10.10. auch etwas unter Zeitdruck. Den Hybrid habe ich nicht in Erwägung gezogen, da ich schon relevante Strecken elektrisch fahren wollte. Da es der neue Dienstwagen wird, Unklarheit über die Lademöglichkeit auf der Arbeit herrschte und es auch spontane Außentermine gibt, ist es bei mir im Endeffekt der PlugIn geworden. So habe ich maximale Flexibilität und kann trotzdem 50 km rein elektrisch zurücklegen. Vielleicht bedauere ich dann nächstes Jahr, dass ich nicht den Elektro genommen habe, aber wenigstens stimmt die Richtung.

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      Ioniq PlugIn Style MJ 2019 ab Januar 2019

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      Hallo Jenny,

      es wäre zuviel gesagt, dass ich den Kauf des Hybrid bereue, aber zumindest bin ich mir sicher, dass ich meinen automobilen Alltag auch mit einem Ioniq electric bewältigen könnte. Preisabwägung, Reichweitenangst, etc. haben mich zurück gehalten, heute denke ich, dass ich ruhig mutiger hätte sein dürfen. Das einzige, was ich mit dem HEV schon ein paar mal gemacht habe, einfach weil es mit dem geht und mit dem BEV nicht: beim Arbeitstermin noch ne Stunde länger was geschafft und dann mit 160 zurück, um die Hortschließzeit nicht zu verpassen.

      Dein Profil spricht m.E. mehr für den Electric, da der Plug-In bei Dir seine Vorteile nicht richtig ausspielen kann. Dafür fährst Du etwas zu weite Strecken und bist auf auswärtiges Laden angewiesen, was mit der langsamen AC-Ladung bisweilen teuer kommen kann. Klingt nach unschön viel Hybrid-Modus und Nachtanken. Mit selbstangebautem Solarstrom sähe das wieder anders aus ...

      Den mutigen gehört die Welt! ;)

      ioniq style hev platinum silver seit 17.08.2017 :thumbsup:

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      bh sveltoe schrieb:

      es wäre zuviel gesagt, dass ich den Kauf des Hybrid bereue, aber zumindest bin ich mir sicher, dass ich meinen automobilen Alltag auch mit einem Ioniq electric bewältigen könnte. Preisabwägung, Reichweitenangst, etc. haben mich zurück gehalten, heute denke ich, dass ich ruhig mutiger hätte sein dürfen.

      Den mutigen gehört die Welt! ;)
      Danke für deine Antwort und deinen letzten Satz.
      Ich habe das Gedankenspiel noch nicht ganz durch. Aber sowas ähnliches wie deinen letzten Satz hatte ich dabei durchaus auch schon im Kopf :)

      Ich bin meist ein Kopfmensch, von daher hänge ich noch am Punkt Preisabwägung.

      Ich habe jetzt jede für mich aktuelle Möglichkeit durchgerechnet mit einem Dieselpreis von 1,30
      Super 1,47
      Laden ausschließlich an der öffentlichen Säule vor der Haustür für 4,97€ pro Ladevorgang.
      Verbrauchswerte die Durchschnittswerte von Spritmonitor und das Fahrzeug über 6 Jahre abgeschrieben.
      Danach ist die teuerste Konstellation der Plug-in und die günstigste der i30, wobei der Diesel und der Benziner fast aufs gleiche raus kommen.
      Letzterer ist aber raus, seit ich den Ioniq Probe gefahren bin.

      Bleiben Hybrid und Electric.
      Die jährlichen Kosten liegen etwa 450€ im Jahr auseinander. Wenn ich kostenfrei oder am Schnellader tanken kann weniger, das hatte ich ja jetzt nicht rein gerechnet.

      Jetzt hab ich es blau auf kariertem weiß und muss für mich entscheiden, ob es den Aufpreis wert ist komplett elektrisch zu fahren.