Beiträge von TorstenW

    Moin,

    Bei welcher Versicherung bist Du? Ich habe SF23 und zahle fast das Doppelte. Selbst wenn ich 1000 Euro Selbstbeteiligung eingebe, bin ich noch teurer.

    HUK24 ;)
    SF32 (bin schon ein alter Sack :saint: ), 9.000km/Jahr; 1.000/150EUs SB, keine Werkstattbindung.
    Die Regionalklasse spielt sicher auch noch eine Rolle......


    Auch wenn ich mich wiederhole: Keine Versicherung hat etwas zu verschenken! Schon gar nicht so eine günstige Versicherung wie die HUK24.
    Man zahlt also garantiert auf irgend eine Art und Weise mit seinen Daten.
    Es geht doch schon los, dass man einerseits permanent alle Daten (inklusive Standort/Fahrtstrecke) überträgt oder eben nur später via WLAN den "Extrakt" der Fahrt.
    Es würde mich ganz arg wundern, wenn nicht Letzteres zum Verlust von ein paar Rabattpunkten führt......


    Grüße
    Torsten
    PS: Jeder wie er mag. Schließlich gibt es auch Leute, die Alexa, Siri undwasweissich nutzen. :thumbsup:

    Moin,


    ich habe Haftpflicht und Vollkasko. Aber auch das sind nur knapp 180 Euro/Jahr.
    Bei 10% also 18 Euro.
    Das isses mir nicht wert.


    Grüße
    Torsten
    PS: Auf 20% und mehr spekulieren sicher die Meisten und genau davon geht die Versicherung auch aus.
    Wir sprechen uns in einem Jahr wieder...... ;)

    Moin,


    so eine "Wanze" kommt mir nicht ins/ans Auto!
    Ich schließe Wetten ab, dass die vollmundig angepriesenen 30% auch nicht annähernd zu erreichen sind.
    Die meisten Fahrer werden, wenn überhaupt, um die 10% rumdümpeln.
    Dafür machen sie sich dann "nackig"......
    So lange die "Matrix" nach der die Ersparnis berechnet wird, nicht offen gelegt wird, können sie mich ganz gepflegt mal kreuzweise.
    Zumal bei mir 10% Ersparnis in der Haftpflicht keine 10 Euro ausmachen.
    Merke: Auch (oder gerade) eine Versicherung wie die HUK24 hat nichts zu verschenken!


    Grüße
    Torsten

    Moin,


    es ist nur ein 20er (Spiral)kabel dabei.
    Wenn Du ein 32er Kabel brauchen willst, dann erschreck' Dich nicht über den Preis. ;) 2Stecker plus Kabel kratzen rein vom Materialwert her schon an der 200 Euro Marke.
    Ich stehe auf dem Standpunkt, dass sich das 32er Kabel nicht lohnt. Dafür gibt es einfach zu wenige 22kW-Lademöglichkeiten.
    Eine Typ 2-Ladestation lädt nicht per se mit 32A. Meist sind das nur 11kW-Stationen, also 16A-Lader.
    Außerdem wird die Ladezeit mit 32A nicht so viel kürzer, dass sich der Aufwand dafür lohnen würde.
    Lieber DC-Ladestationen suchen.


    Meine 2 Cent.
    Grüße
    Torsten
    PS: Und die Zeit bis Jahresende ist überschaubar......

    Moin,


    die Einschaltströme sind sehr gering, da der Laderegler im Fahrzeug den Strom (langsam) hochregelt.
    Die Ausschaltströme beim "harten" Abbruch sind wesentlich höher. Man darf nicht vergessen, dass da auch Kapazitäten und Induktivitäten im Spiel sind, die für einen schönen Abreißfunken sorgen.
    Klar kann man einen Mennekes-Stecker unter voller Last ziehen, aber auch wenn das nirgendwo explizit verboten wird; es ist weder für den Stecker noch für die Buchse im Fahrzeug gut! Und wenn man sich die Preise für den Stecker anschaut....... 8o
    Das muss halt jeder für sich selbst entscheiden.
    Ich habe meine Wallbox so programmiert, dass ich den Ladevorgang mit einer Taste abbrechen kann. Da sagt die Box dem Fahrzeug, dass es den Strom runterdrehen soll und schaltet ca. 2 Sekunden später das Schütz aus.


    Grüße
    Torsten

    Moin,


    die Simple EVSE ist auch nicht wirklich teuer (70 EUs). Die kann man "unabhängig" von Wechselrichter ganz poplig mit einer separaten kleinen Solarzelle steuern. Je mehr Sonne (auf der Solarzelle), desto mehr Ladestrom (und umgekehrt).


    Grüße
    Torsten

    Moin,


    Klugscheißmodus an: Beim Einschalten regelt das Ladegerät im Fahrzeug den Strom hoch. Beim Abschalten, sofern es vom Fahrzeug ausgeht (Akku voll) regelt es den Strom runter und meldet dann der Station "Akku voll". Diese schaltet dann den Anschluss ab.
    Wenn die Abschaltung von der Station ausgeht, dann funktioniert es auch mit dem Runterregeln des Stromes, in dem man die Station so steuert (die Simple EVSE WB z. B. kann das), dass sie dem Fahrzeug den maximal möglichen Ladestrom "runterdreht". Dazu muss die H-Pulsbreite des Rechtecksignals verringert werden. Bei unter 6A-Äquivalent schaltet das Fahrzeug die Ladung ab.


    Grüße
    Torsten

    Moin,


    es gibt 2 Steuerleitungen (CP und PP) über die das Fahrzeug und die Lade"station" miteinander kommunizieren.
    Zum einen teilt das Fahrzeug (respektive das Kabel) der Station mit, mit welchem maximalen Strom es laden könnte/möchte. Auf der anderen Leitung "meldet" sich das Fahrzeug an, teilt seine Begehrlichkeiten (Laden, Ladeende, Akku voll etc.) mit und bekommt von der Station mitgeteilt, mit welchem maximalen Strom es laden darf.
    Das hört sich alles unheimlich hochtrabend an, läuft aber letztendlich nur über ein paar Widerstände (und eine Diode) im Fahrzeug und über ein Rechtecksignal mit variabler H-Pulsbreite von Seiten der Station.


    Grüße
    Torsten

    Moin,


    Tilman: Dein Denkfehler ist, dass Du die notwendige Elektronik nicht berücksichtigst.
    Das ist also nicht nur ein Kabel mit 2 unterschiedlichen Steckern, sondern da gehört noch eine "Kiste" dazwischen. ;)
    Damit ist man nur beim reinen Materialwert für so ein "Kabel" locker mit um die 200 Euro dabei.


    Grüße Torsten