Das Konzept ist der niedrige Verbrauch und dafür ist der Atkinson ideal. Die Funktion des Turbos übernimmt in gewisser Art der E Motor, ohne Turbo oder E Motor würde ein Atkinson wohl kaum vom Fleck kommen.
Mehr Hubraum? Das wäre für dieses Konzept der komplett falsche Weg.
Ich finde die Leistung ist ein idealer Kompromiss zwischen Sparsamkeit und Fahrspaß. Ist beides mit dem Ioniq möglich und das macht für mich den Reiz an diesem Auto aus.
Klar, wenn der Akku leer ist, dann wirds träge, aber auf der Autobahn hab ich ohnehin genug Anlauf zum beschleunigen und wer regelmäßig mit 2% Akku durch die Gegend fährt, hat wohl das falsche Fahrzeug zu seinem Streckenprofil gewählt.
Beiträge von Kami0612
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Ja den Luftzug und der wirklich viel zu kalte Luftstrom (selbst wenn die Temperaturen angeglichen sind und die Lüfterdrehzahl abnimmt) sind ein Manko, mit dem man leben muss. Ich Stelle dann auf Fußraum und Scheibe um, dann ist es okay, aber halt keine Automatik. Die Regelung war bei meinem Megane bei weitem nicht so aggressiv.
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Diese verhalten kenne ich von meinem auch. Mich stören die häufigen Gangwechsel bei ca 130km/h. Fahre dann halt schneller oder langsamer

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Ist bei mir auch eine Außensteckdose, die ich aber eigens dafür installiert habe. Beim ständigen Ein und Ausstecken verlieren die Klemmen in der Dose ihre Federkraft oder verbiegen, des weiteren kommt beim nicht eingesteckten Zustand Luftfeuchtigkeit an die Kontaktfläche, diese korrodiert dann.
Dies erhöht den Widerstand wodurch sich die Kontaktstelle immer mehr erwärmt bis es zum Ausfall/Kontaktbrand kommt. Deshalb sollte man die Steckverbindungen auf ein Minimum reduzieren.
Schuko ist eigentlich nicht für so eine lang anhaltende hohe Stromstärke geeignet, besser ist CEE 16A blau, wie beim Wohnmobil. Hier ist die Kontaktfläche viel größer.
Ich wollte die Leitung meines Ziegels während der Garantie aber nicht zerschneiden. Des weiteren Sitz in dem auch ein Temperaturfühler, den man dann auch ersetzten müsste. -
Habe auch keine Probleme mit meinem Ladeziegel auf H. Läuft seit Januar so. Die Steckdose habe ich mit 1,5qmm angeschlossen, da sich die Verluste auf 10m im Rahmen halten.
Ist euer Ladeziegel immer eingesteckt? Meiner steckt seit Januar in der Dose und würde mich nie gezogen. Es kann natürlich zu Kontaktproblemen kommen, wenn dieser regelmäßig gezogen wird.
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Die 10 bzw. 11 Grad Differenz werden durch die Eigenerwärmung der Zellen kommen und nicht durch eine aktive Heizung.
Was meinst du mit XX kWh DC und XX kWh AC?
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Der Akku im Plugin wird geheizt?! Das wäre mir neu.
Ich finde schon, dass man an den Ladevorgänge sehen kann, ob der Akku gealtert ist. Denn bei einem gealterten Akku wird auf Grund von Kapazitätsverlusten die Ladeschlussspannung ( die man nicht kennt, bei Lipo normalerweise 4,2V, aber wegen der Haltbarkeit wahrscheinlich bei 4,1V) schneller erreicht und so weniger Kapazität/kWh aufgenommen. Was man nicht sieht, ist ob der Innenwiderstand gestiegen ist, bei höherem Widerstand sind die Verluste durch Wärme im Akku größer und die Maximale Leistung kann nicht mehr angerufen werden, bzw. Kurzzeit fällt der Ladestand, steigt aber wieder wenn die Last weg ist.
Man müsste schon die Spannung direkt an den Zellen messen ohne Elektronik, denn diese könnte durch Anheben der Ladeschlussspannung die Kapazität nach einigen Jahren wieder etwas steigern, je nach dem wie "intelligent" die Elektronik gestrickt ist. Des weiteren kennen wir nicht die wahre Kapazität.Man müsste Mal einen geöffneten Akku sehen oder zumindest was auf den Typenschildern beider Akkus steht.
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Da hast du wohl Recht, ich war wohl etwas vorschnell. Habe jetzt mit den Verlusten der Zuleitung von Zählerschrank zu Steckdose gerechnet. Es scheint so als ob die verbauten Ladegeräte mit geringerem Strom an Effektivität einbüßen.
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Verluste 2,5mm2 auf 25m:
- bei 8A 22W die Stunde
- bei 12A 51W die Stunde
Ladezeiten:
- bei 8A 4,8 Stunden Stunden
- bei 12A 3,2 Stunden
Verluste:
- 4,8h x 22W = 105Wh
- 3,2h x 51W = 163Wh
Ok, in der Hinsicht habe ich mich getäuscht
Wahrscheinlich bei höheren Strömen...Der Widerstand eines Akkus fällt bei höheren Temperaturen, da die Zellchemie aktiver ist. Bei einer Leitung steigt der Widerstand mit der Temperatur.
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Viel Halbwissen hier
Ich rechne euch das mit den Verlusten gleich Mal vor. Mit der % Anzeige kann man nichts genaues ausrechnen, die ist auch noch zu ungenau.
12A ist langsames laden, wenn man bedenkt, dass mit bis zu 60kW rekupiert wird, also 60000W/380V= 157A Ladestrom.
Der Widerstand fällt übrigens mit höheren Temperaturen, deshalb werden Akkus im Modellbau und beim BEV für hohen Lade oder Entladeströme auf etwa 40°C vorgeheizt. Rest kommt gleich...