Beiträge von Hybride

    Der Schalter hat / sollte nichts mit der Steckdose darunter zu tun haben.

    Die kann man getrennt tauschen.

    Warum? Welche Vorteile hätte es?


    Schätze die Kontakte der Steckdose sind eher fürs Laden von E-Fahrzeugen gedacht.

    Ich tausch die einfach aus und bring die neue dann so an, dass da weniger Spannung drauf liegt.

    Also, mechanische Spannung

    Das ist ein Problem, der Übergangswiderstand steigt wenn der Kontakt nicht mehr gut ist, da wird es dann heiß.

    Du könntest auch auf blaue CEE Camping Steckdose umbauen (z.B. https://www.amazon.de/CEE-Steckdose-Aufputz-erm%C3%B6glicht-elektri...) und dann mit einem Adapter auf Schuko (https://www.amazon.de/ADAPTER-Kupplung-MENNEKES-Stecker-Camping/dp/...) Laden.

    Stecken tust dann an der CEE so dass die Schuko-Kontakte geschont werden.

    Vorteil, die sind robuster und können mehr Strom.


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    Ich verstehe das Problem beim PHEV nicht, da ist doch noch ein richtiger Motor verbaut ;)

    Außerdem war und ist die Starterbatterie schon immer Pannenursache Nr. 1 in jeder ADAC Statistik.

    Insofern hat sich nichts geändert.

    Wenn dann irgendwann vielleicht kaum noch Verbrenner unterwegs sein werden, wird sich die Pannenhilfe wohl tatsächlich auf Starthilfe, Liegenbleiber (nicht bis zur nächsten Ladesäule geschafft) oder Reifenwechsel beschränken.

    Vielleicht kriegen es die Autobauer auch irgendwann hin, dass Autos die zu 50% aus Batterie bestehen nicht mehr wegen einer leeren 12V Batterie liegen bleiben 8o

    Da sind Batterien drin, wechselbar sind sie nicht.

    Wie lange sie wohl halten, hab ich mich auch schon gefragt.

    Da bislang hier nieman davon berichtet hat, halten sie wohl min. 7 Jahre wobei es wohl eher auf die Laufleistung ankommt.

    Ich habe meine Reifen bei ATU drauf machen lassen. Da wollte der Mitarbeiter auch anlernen, hätte aber nichts gekostet.

    Ich sagte, nicht nötig. Er bestand darauf, zur Sicherheit. Also in seinem Gerät die Fahrzeugdaten eingegeben, und dann stand da auf dem Display, Fahren.

    Da hat man dir entweder absichtlich Quatsch erzählt, um zu kassieren, oder keine Ahnung.

    Da muss nichts angelernt werden, du fährst los, und den Rest macht das Auto.

    Statt sie stumpf nach Zeitplan zu tauschen, kann man nämlich auch die Leitfähigkeit (und damit den Wassergehalt) messen. So ein Messgerät gibt es; es ist günstig und zeigt zuverlässig, ob die Bremsflüssigkeit noch "gut" ist oder getauscht werden muss/sollte.

    Die taugen nichts, aber es gibt Geräte die die Flüssgikeit erhitzen, bis zum Siedepunkt, worauf es ankommt.

    Bremsflüssigkeits-Testgerät BFCS 300

    So etwas wird man beim Vertragshändler wohl kaum finden, denn die richten sich nach den Herstellervorgaben, und die sagen alle 2 Jahre.

    Hat sicherlich auch mit Haftung zu tun.