Drähte nur 0.75 mm² Querschnitt haben
Mit wie viel Ampere abgesichert?
Drähte nur 0.75 mm² Querschnitt haben
Mit wie viel Ampere abgesichert?
Hat da niemand einen Tipp? 😥
Schau mal hier Technical service manual da gibt es einen Link zu Google Drive.
Ob es noch da liegt weiß ich nicht, wollte mich nicht anmelden.
Weiter unten in dem Thema (vorletzter Beitrag) gibt es aber noch einen Link, der funktioniert.
Nun gut, ob das besser funktioniert, kann ich nicht sagen, bisher hatte ich kaum Probleme.
Ich hab einen 2018er ohne Bleiakku im Kofferraum und bislang auch keine Probleme, die Taste musste ich auch nie drücken.
In die jetzige Steckdose gehen drei Adern, die drei kommen auch in den Stecker, muss man vielleicht verlängern.
Aber da du dich offensichtlich nicht auskennst, lass lieber die Finger davon.
Der Schalter hat / sollte nichts mit der Steckdose darunter zu tun haben.
Die kann man getrennt tauschen.
Warum? Welche Vorteile hätte es?
Schätze die Kontakte der Steckdose sind eher fürs Laden von E-Fahrzeugen gedacht.
Ich tausch die einfach aus und bring die neue dann so an, dass da weniger Spannung drauf liegt.
Also, mechanische Spannung
Das ist ein Problem, der Übergangswiderstand steigt wenn der Kontakt nicht mehr gut ist, da wird es dann heiß.
Du könntest auch auf blaue CEE Camping Steckdose umbauen (z.B. https://www.amazon.de/CEE-Steckdose-Aufputz-erm%C3%B6glicht-elektri...) und dann mit einem Adapter auf Schuko (https://www.amazon.de/ADAPTER-Kupplung-MENNEKES-Stecker-Camping/dp/...) Laden.
Stecken tust dann an der CEE so dass die Schuko-Kontakte geschont werden.
Vorteil, die sind robuster und können mehr Strom.
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Ich verstehe das Problem beim PHEV nicht, da ist doch noch ein richtiger Motor verbaut ![]()
Außerdem war und ist die Starterbatterie schon immer Pannenursache Nr. 1 in jeder ADAC Statistik.
Insofern hat sich nichts geändert.
Wenn dann irgendwann vielleicht kaum noch Verbrenner unterwegs sein werden, wird sich die Pannenhilfe wohl tatsächlich auf Starthilfe, Liegenbleiber (nicht bis zur nächsten Ladesäule geschafft) oder Reifenwechsel beschränken.
Vielleicht kriegen es die Autobauer auch irgendwann hin, dass Autos die zu 50% aus Batterie bestehen nicht mehr wegen einer leeren 12V Batterie liegen bleiben ![]()
Da sind Batterien drin, wechselbar sind sie nicht.
Wie lange sie wohl halten, hab ich mich auch schon gefragt.
Da bislang hier nieman davon berichtet hat, halten sie wohl min. 7 Jahre wobei es wohl eher auf die Laufleistung ankommt.
Ich habe meine Reifen bei ATU drauf machen lassen. Da wollte der Mitarbeiter auch anlernen, hätte aber nichts gekostet.
Ich sagte, nicht nötig. Er bestand darauf, zur Sicherheit. Also in seinem Gerät die Fahrzeugdaten eingegeben, und dann stand da auf dem Display, Fahren.
Da hat man dir entweder absichtlich Quatsch erzählt, um zu kassieren, oder keine Ahnung.
Da muss nichts angelernt werden, du fährst los, und den Rest macht das Auto.
Statt sie stumpf nach Zeitplan zu tauschen, kann man nämlich auch die Leitfähigkeit (und damit den Wassergehalt) messen. So ein Messgerät gibt es; es ist günstig und zeigt zuverlässig, ob die Bremsflüssigkeit noch "gut" ist oder getauscht werden muss/sollte.
Die taugen nichts, aber es gibt Geräte die die Flüssgikeit erhitzen, bis zum Siedepunkt, worauf es ankommt.
Bremsflüssigkeits-Testgerät BFCS 300
So etwas wird man beim Vertragshändler wohl kaum finden, denn die richten sich nach den Herstellervorgaben, und die sagen alle 2 Jahre.
Hat sicherlich auch mit Haftung zu tun.