Beiträge von DerTimo

    Da bei mir (Mieter im Mehrfamilienhaus) auf absehbare Zeit kein Ladeanschluss in Sichtweite ist, käme auch der hier in Frage:

    Hyundai Tucson HEV – Überzeugender Vollhybrid - NewCarz.de
    Das Kompakt-SUV aus Korea als Vollhybrid auf dem Prüfstand: Der ausführliche Fahrbericht zum Hyundai Tucson HEV ab sofort auf NewCarz.de
    www.newcarz.de

    Ich bin absolut kein SUV-Fan (stets zuviel Blech, optisch meist aufgedunsen und mir im Grunde auch zu groß), aber aus Mangel an Alternativen würde ich mir den Tucson näher ansehen.


    Allerdings ist mir kürzlich aufgefallen, daß ich - ohne Absicht - alle meine Autos gefahren habe, bis sie ~10 Jahre alt waren. Demnach müsste ich meinen Ioniq noch rund fünf Jahre behalten und bis dahin sieht die Autowelt eh wieder ganz anders aus. ;)


    Timo

    Lustig, daß ich mit diesem kuriosen Fehler nicht allein geblieben bin. Beruhigend: auch außerhalb der Garantiezeit ist das keine Katastrophe, da recht preiswert und problemlos zu tauschen.


    Timo

    Moin! Hat jemand von euch die Brink-Kupplung selber montiert und kann Auskunft geben, wie das mit dem elektrischen Anschluss funktioniert?


    Ich hatte mir damals beim Prius die AHK selber montiert und die elektrischen Abgriffe erfolgten einfach mittels Zwischensteckern an den Rückleuchten, es mussten also keine Strippen zum Sicherungskasten gelegt werden.

    Läuft es beim Ioniq auch so? Immerhin sitzt ein Teil der Rückleuchten in der Heckklappe und im Stoßfänger, was die Arbeit schon aufwändiger machen dürfte.


    Gruß, Timo

    DerTimo ( Beitrag #3) meint, dass Schmierung ungünstig ist und Gasverlust zur Folge hätte. Wenn das mit dem Silikonspray funktioniert mach ich das auch mal.

    Nein, verkehrt verstanden: der Gasverlust ist vorher da, weswegen schmieren nichts hilft.


    Die Gasfedern sind mit Stickstoff gefüllt, der für den Ausschub sorgt - wenn sich das Gas verflüchtigt, zB durch verschlissene Dichtungen, lässt die Leistung schleichend nach, bis die Feder irgendwann komplett "platt" ist. Schmieren hilft höchstens, wenn noch etwas Druck da ist, um der Feder die Arbeit zu erleichtern.


    PS: den Extremfall hatte kürzlich ein Kollege, da ließen sich die (Ex-) Gasfedern bei seinem 20 Jahre alten Polo völlig ohne Widerstand einschieben.


    Ich würde übrigens keinesfalls bei einer normal funktionierenden Federr "prophylaktisch" Schmiermittel auftragen, weil ich Bedenken hätte, die Dichtungen damit zu beschädigen. Auf jeden Fall nichts, was potentiell Kunststoff oder Gummi angreift.


    Btw: nachdem die bestellten Federn irgendwo auf die Postweg abhandengekommen sind und es bei dem warmen Wetter wieder besser flutscht, werde ich mit einem neuen Anlauf bis zum Herbst warten.


    Timo