150 Kilometer sind jetzt nicht so schrecklich viel, die würde ich auf mich nehmen, um Geld und Papiere sicher ans Ziel zu bringen.
Timo
150 Kilometer sind jetzt nicht so schrecklich viel, die würde ich auf mich nehmen, um Geld und Papiere sicher ans Ziel zu bringen.
Timo
Warum polsterst du an der Stelle nicht einfach das Garagentor? ![]()
Mein Vater hat ein elektrisches Garagentor und eine elektrische Heckklappe - und schon mehrere Macken an der Heckklappe, weil er immer wieder mit den Fernbedienungen durcheinanderkommt. ![]()
Timo
.... und dann müsstest Du doch die Nottaste neben der Tankdeckel-Entriegelung haben? Länger als 12-14 Sek. drücken und der dicke Akku lädt die 12V-Zellen (Teil des gr. Akkus) auf. Die Batterie im Kofferraum wird ja wohl nicht mehr verbaut?!
Ich meine, es ist einfach so, daß durch denkurzen (!) Druck auf die Taste eine Stromversorgung durch den HV-Akku freigegeben wird. Bei einem stromlosen Ausstellungs-Ioniq hab ich - damals noch ahnungslos - auf die Reset-Taste gedrückt und in dem Moment ging das Innenlicht an. Bedeutet für mich: wenn der 12V-Akku platt ist, drücke ich auf Reset und kann den Wagen mittels Saftspende aus dem HV-Akku starten.
Es hat evtl. auch mit der Akkutemperatur zu tun, wenn die Rekuperation nur eingeschränkt funktioniert. 30° und Kasseler Berge sind schließlich kein Spaziergang.
Timo
Der Klimakompressor ist elektrisch angetrieben und bekommt seinen Strom aus dem HV-Akku. Gut vorstellbar, daß bei einem (vermeintlichen) Problem unnötige Verbraucher von der Stromversorgung gekappt werden.
Finde es btw. lustig, daß der 12V-Akku auch im Ioniq für Spukereien sorgt, das kenne ich schon vom Prius. Wenn dort die Elektronik verrückt spielt oder Fehler auftauchen, ist die erste Frage stets "12V schon gecheckt/getauscht?"
Timo
Ich hatte heute mit meinem BEV...
Dann bist du hier wohl in der verkehrten Rubrik gelandet. ![]()
Timo
Du bist ein Schlauberger!
Wie sagt meine Beifahrerin der Automatik, daß es bei ihr in den Augen zieht? Wenn die Automatik das erkennen und zuverlässig verhindern könnte, hätte ich nicht das weiter oben geschilderte Problem.
Die Düsen anders auszurichten, hilft nur bedingt, also bleibt beim Ioniq nur noch die Option, die Düsen zu schließen. Ganz zu schließen. Ein bisschen schließen geht ja nicht. ![]()
Timo
Eben: es geht nur auf oder zu. Aber wirklich regulieren kann man die Luftmenge nicht.
Meine Frau ist als Kontaktlinsenträgerin extrem empfindlich auf Zugluft und regelt speziell an der äußeren Düse ständig hin und her. Im Prius konnte sie wenigstens noch auf weniger Durchzug stellen, aber das geht im Ioniq (und vielen anderen, neueren Autos) nicht mehr.
Hyundai (nicht nur!) hat je Auto etwas Geld gespart und die Käufer ärgern sich. Das ist genauso ein Unfug wie das beleuchtungsfreie und unausgekleidete Handschuhfach, das ich zum Glück mit selbstklebenden Filzmatten aus dem Baumarkt dämmen konnte.
Timo
Hm...nichts, was auf meinen Ioniq passt. Heute morgen trat das Ruckeln am Ende einer 20km-Tour auf, also definitiv keine kalte Maschine.
Ich werds (zwangsläufig) weiter beobachten, ob es wieder auftritt. Gerade auf dem Weg zur Nachtschicht war es ruhig.