Moin,
sollte müsste könnte.... ![]()
Das Problem ist, dass in solchen Sensoren so wenig Technik wie möglich drin ist, um die Stromaufnahme zu minimieren.
Immerhin halten sie mit einer CR2032 über 6 Jahre.
Die Batterie hat 230mAh und hält über 52.500 Stunden. Ok, davon geht die Zeit ab, in der der Sensor "schläft". Aber auch da braucht er minimal Strom. Und wenn er "arbeitet", dann muss er immerhin ein Funksignal übertragen, was nicht unbedingt wenig Strom braucht. Da zählt jedes Mikroampere, das die Elektronik braucht, doppelt.
Außerdem sind Lithiumzellen tempersturabhängig. Je geringer die Temperatur, desto geringer ist die Spannung. Das macht sich mit sinkender Batteriespannung sehr stark bemerkbar.
Nun müsste man, um "Fehlalarme" bei niedrigen Temperaturen zu vermeiden, die Überwachung auch noch temperaturkompensieren.
Das wird irgendwann eine Schraube ohne Ende, weil auch jede Batterie etwas anderes reagiert.
Da ist es wesentlich einfacher, den Sensor laufen zu lassen, bis die Batteriespannung nicht mehr ausreicht. Dann kommt ohnehin eine Fehlermeldung..... ![]()
Grüße
Torsten