Beiträge von IQ-Driver

    @middi Erstmal herzlichen Glückwunsch zum Ioniq, denn jeder Ioniqfahrer mehr auf der Welt ist Super.
    Der HEV Style 8/2017 wurde für ca. 22.600€ gekauft.
    Zu der Zeit gab es die Hyundai Hybrid Aktion noch nicht!
    Das gleiche gillt auch für den aktuellen PHEV.


    Kannst du mal bitte deine Excel-Tabelle mit 0,00€ für Strom ausrechnen?
    Oder noch besser Sie der Algemeinheit zur Verfügung stellen, damit jeder seine Persönlichen Kosten ausrechnen kann.


    Vielen Dank, schon mal im vorraus!


    Einen anderen Neuwagen, mit gleichguter Ausstattung zu finden wie den Ioniq wird schwer werden. Das kann ich auch nur bestätigen, denn so sind wir auch zum HEV gekommen. ;)


    @hjoachim geht es um ein einzelnen Firmenwagen oder eine "Flotte"?
    Es kommt auf den Händler drauf an, es gibt welche die nur den Listenpreis anbieten egal wie gut man handeln kann oder wird halt wie ein Alien angeschaut, wenn man den BEV kaufen möchte.
    Andere sind da wesentlich besser aber etwas weiter entfernt.
    Mein Tipp ist der Ioniqhändler S...l in Landsberg am Lech / Bayern ;):thumbsup: einfach mal googeln und anfragen.

    Hi Middi,


    zu 1.

    1. Deine Rahmendaten (kurze Strecken + Lademöglichkeit daheim) sprechen erstmal sehr für den Plug-In. Beim Mehrpreis kannst Du noch die staatliche Förderung berücksichtigen (oder läuft die aus? bin grad unsicher), dann hat der HEV immer noch einen Kostenvorsprung, aber Du hast reale Aussichten, dass der PHEV ihn irgendwann ein- und überholt.

    Der Preisunterschied zwischen HEV und PHEV ist garnicht so groß Bsp. HEV Style zu PHEV Premium sind nur 4000€.
    Finde ich für die Mehrausstattung und Mehrwert (elektrisch laden) fair.


    zu 2.

    2. Kinderwagen: Da hilft nur ausprobieren! Irgendwo im Bekanntenkreis kannst Du sicher einen borgen, und wenn Du schon fünf Probefahrten hattest, lässt Dich ein Freundlicher sicher auch mal das testen. Dann kannst Du abschätzen: Wie voluminös oder zierlich ist der Kinderwagen und wie knirsch oder locker passt er in die zwei Kofferräume...

    Kann ich nur so nur unterschreiben, aber von dem was ich bisher gesehen habe, gehe ich davon aus, dass der ohne Probleme rein passt. Zur not legt man die eine Seite der Rückbank halt ein fach um (60/40).


    zu 3.

    Der EV scheidet aus weil mittlerweile wohl 12-15 Monate. Beim HEV wurden mir von 3 bis hin zu 6 Monaten alles genannt, Plug in hab ich 0 Hinweise.

    Das ist so ungefähr richtig, es kommt halt noch darauf an ob das bestellte Fahrzeug aus dem Händlervorlauf kommt oder schon beim Händler steht.
    Bei noch nicht gefertigten Fahrzeugen kann es noch länger werden.
    Dann kommt noch die Zulassung dazu, die auch je nach Zulassungsbezirk bis zu ca. 6 wochen dauern kann.
    (Auf mein PHEV warte ich ca. 3 Monate)


    zu 4.
    Da gebe ich dir absolut recht.
    Ich werde mit dem PHEV min.80% rein elektrisch (weil Kurzstrecke) fahren und auf Langstrecke gehe ich von 2 bis max. 3L auf 100km aus.


    zu 5.

    5. Sehe ich genau anders: Die Nachfrage wächst schneller als das Angebot, und die verkauften Stromer der letzten Jahre wurden meistens an privat für langfristige Nutzung verkauft. Da fallen nicht viele Jahreswagen bei ab, und die sind auch noch 'umkämpft'.

    Das sehe ich auch so, obwohl ich auch mit den Gedanken spiele den HEV später gegen einen BEV evt. zu tauschen.
    Der Markt für gebrauchte BEV ist zur Zeit so schlecht, dass diese teilweise teurer verkauft werden, als wenn man einen neuen beim Händler bestellt.
    Der Niro oder Kona BEV finde ich auch sehr interessant, nur sind diese noch etwas zu teuer (ab ca.34000€).


    @middi Deine Rechnug ist soweit richtig, nur fliesen da noch andere Faktoren mit rein.


    1. Fahrzeugwertverlust: Ich denke der PHEV wird in den nächsten 10 Jahren noch deutlich mehr wert sein als ein HEV.
    2. Wo kommt der Strom her? Kostenlos durch z.Bsp. Solar, Arbeitgeber, Öffentliche Ladesäulen, Einkaufen, Hotel usw.
    3. Wie oft bzw. wie viele Km werden rein elektrisch im Jahr zurück gelegt und wird es bei den 10.000Km im Jahr bleiben?
    4. Versicherung und Steuern evt. später mal Maut und Fahrverbote (PHEV=E-Kennzeichen)
    5. Sonstige Vergünstigungen/Bevormundung durch E-Kennzeichen

    Ich muss meinen Vorrednern (Schreibern) recht geben.
    Es kommt ganz auf die persönliche Fahrsituation und Ladeinfrastruktur an.
    Bei uns in der Familie gibt es bald beide PHEV und HEV.
    Der HEV wird dort bewegt, wo keine oder nur sehr schlechte Ladeinfrastruktur vorhanden ist.
    Wenn es in den nächsten Jahren so weiter geht, mit dem Ausbau, kann ich mir gut vorstellen, dass der HEV später mal gegen einen rein elektrischen (BEV) getauscht wird.
    Der PHEV wird dort verwendet wo es die Ladeinfrastruktur hergibt.
    Dank eines sehr netten Chefs, habe ich das Glück kostenlos in der Firma Strom zu tanken oder wenn es auf die Langstrecke geht, auch mal an den noch öffentlichen kostenlosen Stromtanksäulen (so gut wie nie, weil zu lange Wartezeit für zu wenig km).
    Ansonsten wird halt am Ziel (wenn möglich) geladen z.Bsp. Verwandschaft, Freunde, Einkaufen, Hotel usw.
    Mein Arbeitsweg plus einkaufen und andere Wohnortnahe Erledigungen kann ich rein elektrisch zurück legen (über 50km) mit dem PHEV.
    Benzin wird nur für die Heizung und Klima evt. benötigt.
    "Extreme" Langstrecke (Bsp. Stuttgart <-> Berlin') wird halt auf Benzin im Hybridmodus zurück gelegt und man freut sich mit unter 4,5L auf 100km auszukommen ohne jegliche Einschränkung oder extrem sparsam fahren zu müssen.

    Sehr geehrter Herr IQ-Driver,



    vielen Dank für Ihr Interesse an
    unserem Unternehmen und unserer Ladetechnik. Wir haben bereits 2011 die
    erste E-Tankstelle in Betrieb genommen. Leider war die Nachfrage von
    E-Fahrzeugen damals eher gering. Da das Thema wieder in Bewegung
    gekommen ist, planen wir weitere E-Tankstellen aufzubauen. Momentan
    prüfen wir, wie die Technik und Infrastruktur weiter vorangetrieben
    werden kann. In den größeren Städten wie auch Berlin prüfen wir momentan
    intensiv die Voraussetzungen und Auflagen für die Errichtung von
    Ladesäulen. Bis wir die Prüfung abgeschlossen haben, hoffen wir Sie
    weiterhin als Kunde begrüßen zu dürfen.
    Bis dahin wünschen wir Ihnen erstmal eine gute Fahrt und verbleiben mit freundlichen Grüßen ...