Probleme mit programmierten Ladezeiten

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    • So - ich hatte heute (Samstag 11:45 Uhr) eingestellt Fahrtbeginn: SA 18:00 (einmalig)

      Nebenzeiten Wochentags 8:00 - 18:00
      Wochenende 12:10 bis 19:00

      Nur zu den Nebenzeiten laden angehakt

      Ladestand war 33% - Ladestärke auf mittel (bei mir also 1,9 kW) - es müssten also noch 6,x kWh in den Akku - was so 3-4 Stunden Ladezeit ausmachen würde.

      Stecker rein (gegen 11:50) - mittleres Blinken - kein Ladevorgang

      Ergebnis:

      Das Auto hat pünktlich 12:10 angefangen zu laden

      Warum, wenn ich 18:00 Uhr los will und er nur 4h brauchen würde ...?

      Wozu dient die Abfahrtszeit, wenn das Auto einfach mit Beginn des angegebenen Ladezeitfensters läd?

      Aber o.k. - wenn die Abfahrtszeit egal ist (vielleicht muss sie ja im Zeitfenster liegen) dann kann man mit den Werten der Nebenzeit den Ladevorgang regeln.
      (Das Abschalten (ohne, dass das Auto voll ist) habe ich (noch) nicht getestet.)

      Da die Sonne weg ist, hab ich im Auto 12:50 auf minimal umgeschaltet ... :(

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      Ioniq PHEV Style seit Juni 19
      6,63 kWp mit SolarEdge SE5k

    • Ich vermute, dass die Zeit für den Fahrtbeginn nur für die Klimaanlage gedacht und relevant ist.

      Die zu berücksichtigenden Parameter für eine Rückwärtsrechnung der Ladezeit waren den Entwicklern vielleicht zu heterogen. :D

      Ioniq BEV Style, Phantom-Black mit Schiebedach und somit LED-Innenbeleuchtung EZ 11/18 - bei uns seit 17.07.19 :D:thumbup:
    • So, ich habe jetzt auch den Test nochmal gemacht wie Joachim geschrieben hat. Und es hat funktioniert :D
      Warum es gestern nicht geklappt hat, weiß ich nicht.
      @MrF 12:50 Uhr keine Sonne? Mein Beileid 8) . Ich seh hier nicht mal das kleinste Wölkchen am Himmel und gönne meinem Pluggy jetzt mal eine ordentliche Portion Sonnenstrom.

      Plug In 2019 in Phantom Schwarz

    • vielleicht ist das für die Leute, die keine Nebenzeit eingeben und nur ein volles Auto haben wollen, wenn sie zur angegebenen Zeit losfahren wollen.
      Allerdings wäre mir das zu viel Aufwand, und wenn ich spontan losfahren will, hat der Pluggy durst.
      Wenn es aber tatsächlich für die Klimatisierung beim BEV gedacht ist, hatten die Ingenieure vielleicht keine Lust, das für den PHEV zu ändern.

      Hier ist immer noch keine Wolke in sicht. :thumbsup:11.JPG

      Plug In 2019 in Phantom Schwarz

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Der mit dem Strom faehrt ()

    • Also das mit den Nebenzeiten klappt prima - ich habe die jetzt für die ganze Woche programmiert - er hört 18:00 auf zu laden und fängt früh pünktlich an.
      Abfahrtszeit steht auf 18:00 Uhr - löschen kann man die ja nicht mehr - und wenn man den Haken raus macht, dann ist die Nebenzeit nicht mehr aktiv.

      Ioniq PHEV Style seit Juni 19
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    • bei meinem funktioniert es jetzt auch schon seit ein paar Tagen prima.
      Ich bin aber am überlegen, ob ich den Wechselrichter mit einem Relais erweiter, welche bei einer einstellbaren Stromstärke schaltet und bei einer anderen beliebigen Stromstärke wieder abschaltet.
      Dann könnte man sich die Ladezeiteneinstellung sogar ganz sparen.

      Plug In 2019 in Phantom Schwarz

    • hmm - solaredge kann das - nur reicht mein Zigbee-Signal nicht so weit

      Sonoff kann schalten - nur reicht mein WLAN nicht so weit

      und die Frage ist immer, mag es das Auto, wenn es nicht selbst bestimmt, wann es geladen wird, sondern ihm der Strom geklaut und wieder angemacht wird ...
      Sind ja auch ganz schöne Einschaltströme, die da auf den Gleichrichter gehen ...

      Ioniq PHEV Style seit Juni 19
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    • Eine Vermutung.
      An einer Ladesäule konnte ich sehen, dass die Leistung beim Einschalten hoch geht und bei Abschalten runter - relativ schnell - so 2s für 3,4 kW auf 0.
      Beim Einschalten per gesteuertem Schalter sollte das u.U. kein Problem sein, so wie Du sagst, denn dann sollte der Ladeziegel oder die Wallbox trotzdem "langsam" hoch regeln. Aber beim Ausschalten des Stromes kann die Box nichts regeln, denn der ist ja weg.

      In wie weit nun da irgendwo Spulen sind und es zur Selbstinduktion und damit hohen Spannungen/Strömen kommen kann - weiß ich nicht - würde es aber nicht riskieren wollen.

      PS.: der Plugin läd an einer Ladesäule von Anfang bis Schluss mit 3,4 kW (die ganze Zeit schwankend zwischen 3444 bis 3431)

      ladesaeulenleistung.jpg

      Ioniq PHEV Style seit Juni 19
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    • Moin,

      Klugscheißmodus an: Beim Einschalten regelt das Ladegerät im Fahrzeug den Strom hoch. Beim Abschalten, sofern es vom Fahrzeug ausgeht (Akku voll) regelt es den Strom runter und meldet dann der Station "Akku voll". Diese schaltet dann den Anschluss ab.
      Wenn die Abschaltung von der Station ausgeht, dann funktioniert es auch mit dem Runterregeln des Stromes, in dem man die Station so steuert (die Simple EVSE WB z. B. kann das), dass sie dem Fahrzeug den maximal möglichen Ladestrom "runterdreht". Dazu muss die H-Pulsbreite des Rechtecksignals verringert werden. Bei unter 6A-Äquivalent schaltet das Fahrzeug die Ladung ab.

      Grüße
      Torsten

    • Sicher gibt es gut teure Lösungen - es gibt nen Wechselrichter mit Wallbox von Solaredge ;)

      Was ich meinte war, dass es vielleicht nicht gut sein kann, wenn man per IOBroker o.ä. einfach einen Sonoff schaltet, der dann eben mal die 12A zum Ladeziegel schlagartig trennt.

      Ioniq PHEV Style seit Juni 19
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    • Sind ja auch ganz schöne Einschaltströme, die da auf den Gleichrichter gehen ...

      Über den Ladeziegel gehen höchstens ca. 6 A (DC bei ca 380V Akkuspannung). Da sind Peanuts im Vergleich die sonst hier fließen.
      Ich hätte keine Bedenken die 230 V häufig aus- und einzuschalten. Abziehen des Mennekes Stecker unter Last dürfte auch nichts ausmachen. Das muss die Elektronik aushalten. Steht auch in der Bedienungsanleitung nichts davon das man das nicht darf.

      __________________________________________________________
      IONIQ Plug-In Premium, Iron grey, Glasschiebedach (seit 07.03.2018)

    • Moin,

      die Einschaltströme sind sehr gering, da der Laderegler im Fahrzeug den Strom (langsam) hochregelt.
      Die Ausschaltströme beim "harten" Abbruch sind wesentlich höher. Man darf nicht vergessen, dass da auch Kapazitäten und Induktivitäten im Spiel sind, die für einen schönen Abreißfunken sorgen.
      Klar kann man einen Mennekes-Stecker unter voller Last ziehen, aber auch wenn das nirgendwo explizit verboten wird; es ist weder für den Stecker noch für die Buchse im Fahrzeug gut! Und wenn man sich die Preise für den Stecker anschaut....... 8o
      Das muss halt jeder für sich selbst entscheiden.
      Ich habe meine Wallbox so programmiert, dass ich den Ladevorgang mit einer Taste abbrechen kann. Da sagt die Box dem Fahrzeug, dass es den Strom runterdrehen soll und schaltet ca. 2 Sekunden später das Schütz aus.

      Grüße
      Torsten