Oha, und ich überlegte schon, ob ich den Schwiegermutterrwitz hier bringen kann.
Und sollte deine Frau mitlesen kannst du immer noch behaupten, du hättest die Fahrt in den Urlaub gemeint. ![]()
Oha, und ich überlegte schon, ob ich den Schwiegermutterrwitz hier bringen kann.
Und sollte deine Frau mitlesen kannst du immer noch behaupten, du hättest die Fahrt in den Urlaub gemeint. ![]()
Ich finde du siehst das schon richtig. Und momentan hast du noch die Wahl. Wenn dir also die Reichweite des bisherigen Modells völlig reicht, kannst du dir den deutlichen Aufpreis für das etwas Mehr an Puffer und Bequemlichkeit auch sparen.
Außerdem: Wer hat es im Urlaub oder auf dem Weg zur Schwiegermutter schon eilig? ![]()
Die Notentriegelung im Kofferraum gibt es für den Deckel zum Tank des HEV und wohl auch PHEV.
Es ist vielleicht auf den ersten Blick nicht zu sehen, der Ladeplatz ist jedoch als absolutes Halteverbot ausgewiesen. Ausgenommen E-Fahrzeuge natürlich.
Insofern wäre abschleppen wohl doch nicht ganz abwegig.
Gesehen schon, aber anders interpretiert, Kosta. ![]()
Die Serviceseite https://www.hyundai.de/Service…or/Ruckrufaktionen.html#/ hat eben wieder funktioniert.
Bei mir wird keine neue Serviceaktion angezeigt, obwohl mein HEV aus 2016 ja dieses "Kopfairbag-Problem" haben müsste, wenn es für alle HEV "Produktionszeitraum: 2016 bis 13. Juli 2017 " gilt.
Bin deshalb weiterhin der Meinung, dass der Rückruf nur den SantaFe betrifft.
Er hat keine Dashcam. Das war ein GPS Tracker.
Seit wann kann ein GPS-Tracker Aufnahmen machen?
In dem zeitlichen Ablauf der Aufnahmen beschreibt @TW611 immerhin mehrmals, was gerade zu sehen ist: "Man kann erkennen, das der Heckspoiler demontiert ist", "man kann erkennen das im Motorhaubenbereich Teile abgeklebt und mit Folie geschützt wurden", "Man kann den Heckspoiler auf zwei Böcken erkennen", "Danach gibt es rund eine Stunde kein Bildmaterial mehr.", usw.
In dem Fall kann man dem Lackierer ja eigentlich keinen Vorwurf machen. Der hat laut Auftrag fachmännisch lackiert. Die Sache mit dem Hin- und Rücktransport hatte doch die Autowerkstatt veranlasst.