Beiträge von revolt

    Ich habe ehrlich gesagt nicht viel gemerkt nach einer Stunde. Liegt vielleicht daran, dass die kalte AC-Luft Frische vortäuscht und ich abends auf dem Heimweg sowieso erschöpft vom Tage bin. ^^


    Könnte mir aber vorstellen, dass das auf längeren, eintönig Autobahnfahrten zum Problem wird, wo die Konzentration eh mit der Zeit nachlässt.

    Danke Kosta für den Tipp.


    Ich werde dann mal sowohl weitere Ladevorgänge zuhause auswerten und zusätzlich eine öffentliche Schnellladesäule anfahren. Habe ja ein Kaufland in der Nähe wo man sogar kostenlos laden kann. Da wird auch die Lademenge angegeben.

    Die Verbrauchsangabe des HEV ist mit +/- 0,2 Liter Abweichung relativ genau, wie wir inzwischen wissen.


    Mich würde interessieren, wie eure Erfahrungen diesbezüglich beim BEV sind.


    Dazu muss natürlich die tatsächliche Ladungsmenge bekannt sein, durch einen separaten Stromzähler oder der Angabe einer Wallbox - sofern diese zuverlässig ist.


    Der Hintergrund meiner Frage ist übrigens, dass ich beim Kia Soul EV meiner Frau da große Unterschiede festgestellt habe. Der Kia zeigte zuletzt nach 150 km Fahrt zum Beispiel 13,x kwh Durchschnittsverbrauch an (der Zähler wurde zuvor zurückgesetzt). Beim anschließenden Vollladen wurde jedoch laut Wallbox so viel geladen, dass dies einem tatsächlichen Verbrauch von 16,x kWh entsprach.


    Ich bin mir jetzt nicht sicher: zeigt der Kia viel zu wenig Verbrauch an oder zeigt die Wallbox eine zu hohe Lademenge an oder hat die Hausverkabelung so hohe Verluste, dass beide Werte stimmen und der Rest in Form von Wärme einfach nur verpufft ist?

    Frank, zuletzt ging es doch darum, ob man im Sommer auf Dauer die Umluftfunktion aktivieren kann ohne dass die Luftqualität in Bereiche sinkt, welche einen negativen Einfluss auf den Zustand des Fahrers haben.


    Bei Automatik mit oder ohne Klimatisierung stellt sich diese Fragestellung ja nicht.


    Auch gut möglich, dass es Zwangsbelüftungen gibt, der Wagen ist ja auch nicht 100% dicht. Das trifft aber auch auf andere Fahrzeuge zu und dennoch wurde festgestellt, dass nach 30 Minuten schon die Luftqualität bei allen getesteten Fahrzeugen massiv gesunken war.


    Ich brauch täglich im Schnitt 60 Minuten für die einfache Pendelstrecke zur bzw. von der Arbeit. Wie gut oder schlecht ist die Luftqualität wohl nach dieser Stunde? Für Leute, die nur ein paar Minuten fahren müssen, stellt sich diese Frage möglicherweise nicht.

    ab 4% fangen die Beeinträchtigungen an

    Was genau verstehst du unter "Beeinträchtigen" und "kritische Bereiche", Clemens? Ich stelle fest: bei 4% "nur Beeinträchtigungen" und beim Doppelten dann schon "Ohnmacht/Tod".


    Bist du dir wirklich sicher, dass nicht schon bei wesentlich geringeren CO2-Anteilen gefährliche Unkonzentriertheit und Müdigkeit auftreten?


    Deine Aufzählung von Daten passt irgendwie nicht zum oben genannten Bericht in der AMS, wonach selbst die besten Wagen im Umluftbetrieb nach 30 Minuten schon einen CO2-Anteil in der Innenluft hatten, die das Bundesgesundheitsamt mit "niedriger Qualität" betitelt.


    Natürlich kann das jeder handhaben wie er will. Nur um etwas Sprit zu sparen tue ich mir jedenfalls keine schlechte Luft an. :whistling:

    Es ist gefährlich. Wenn auch sicher nicht gleich tödlich.


    Wenn die Luftqualität nachlässt, verschlechtert sich doch nachweislich die Konzentration und das Risiko von Müdigkeit steigt. Das ist gerade im Straßenverkehr eine ganz schlechte Kombination.


    Wundert mich, dass du das als Polizist so verharmlost.