Dann bin ich mal auf die Antwort von Arp gespannt. Vielleicht ich ja doch "nur" die Verbindung von Sicherungskasten und Steckdose 0,75er
Aber egal was es ist, Arp sollte die Finger vom Strom lassen, ich glaube, da sind wir uns einig.
Dann bin ich mal auf die Antwort von Arp gespannt. Vielleicht ich ja doch "nur" die Verbindung von Sicherungskasten und Steckdose 0,75er
Aber egal was es ist, Arp sollte die Finger vom Strom lassen, ich glaube, da sind wir uns einig.
0,75 mm2???
Wo genau? Zum Verteiler, oder vom Verteiler in die Steckdose?
Wenn zweiteres, kann es ja durch ein stärkeres Kabel ersetzt werden. Bei ersterem, solltest du definitiv nicht mehr mit 12 Ampere laden und deinem Vermieter bescheid geben.
Dann muss ein Elektriker das umbauen.
Du hättest nicht mal die Dose einbauen dürfen. Wenn da was anfängt zu brennen, wirst du ein Problem bekommen.
Und bis das geklärt ist, solltest du deutlich langsamer laden.
Ich habe jetzt die Steckdose getauscht und gestern ein paar Stunden mit 2.1kW geladen. Die Dose wurde nicht mal warm. Die alte Steckdose war da schon deutlich warm.
Habs jetzt mal wieder 2.5kW laufen. Mal sehen wie das in ein paar Stunden ist.
Wie sieht es eigentlich mit der Verkabelung zur Steckdose aus? Denn nicht nur die Dose ist entscheidend, sondern auch der Rest. Wenn die Dose an einer Verteilerdose angeschlossen ist, wo mehrere Ausgänge mit 1,5 mm2 Kabel per Lüsterklemmen verbunden sind, brennt halt nicht der Ladeziegel Stecker, sondern die Verteilerdose.
Ich habe extra ein separates Kabel mit eigener 16 Ampere Sicherung verlegt, damit ich kein Risiko eingehe.
Denke ich auch. Von mir aus kann das auch ein manueller Schalter im Motorraum sein, mit dem der Spannungswandler mit der Hochvoltbatterie verbunden wird. Dann wäre man auf der sicheren Seite.
Solange du damit zufrieden bist, ist ja gut.
Etwas mehr Arbeit, und du würdest das Kabel nicht sehen..
Das Überwachungssystem ist ja vorhanden. Habe letztens die linke blaue LED blinken sehen. Funktioniert halt nicht so wahnsinnig zuverlässig.
Ich habe diese hier gekauft und draußen installiert:
https://www.amazon.de/dp/B0C72N8GNV/ref=sspa_mw_detail_3?ie=UTF8&am...
Natürlich mit 2,5er Anschlusskabel.
Der Stecker ist nach 2 Stunden maximaler Ladeleistung nicht mal ein bisschen warm geworden.
Allerdings lässt sich der Deckel nur sehr schwer schließen, wenn das Kabel eingesteckt ist. Aber sie ist halt gut geschützt, wenn ich nicht lade.
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Ja, ich habe ihn auch im Sicherungskasten angeschlossen.
Und als ich das erste mal Pannenhilfe nach über 25 Jahren in Anspruch genommen hatte, hatte der Herr auch keine Ahnung. Er wollte mir weiß machen, dass vorne auch noch eine Batterie sein muss, weil die hinten zu klein zum starten ist (beim PHEV). Und er wollte mir auch nicht glauben, als ich das Gegenteil behauptet habe.
Manche haben halt keine Lust sich weiterzubilden und schimpfen lieber über E Autos.
wieso hat das mit dem Booster nicht funktioniert?? Da der Herr Pannenhelfer ja eh keine eAutos mag, hat er sich direkt auf dumm gestellt? Und dann unfachmännisch das Auto aufgeladen und dabei evtl Schäden verursacht?
Mein Akku hatte nur noch 6 Volt, und ich habe es mit einem 59 Euro Booster wieder ans laufen bekommen.
Vor allem, wenn die Batterien leer sind, wenn man zum TÜV muss. Dann wird man keine Plakette bekommen.
Ich hoffe, dass beim Reifenwechsel Batterien gewechselt werden können und nicht neue Sensoren benötigt werden