Alles anzeigenElektroautos haben prozentual einen höheren Wertverlust.
Schwachpunkt eines E-Autos ist doch die unzureichende Versorgung mit Ladestationen. Mag sein, dass der eine oder andere das hier anders sieht, aber Deutschland ist ein Mieterland; ohne eigenen Ladestationen vor der Haustüre. Das wirkt sich dann eben aus, so dass ein E-Auto für pot. Gebrauchtwagenkäufer uninteressant ist. Hinzu kommen die Entwicklungsschritte der E-Antriebe , wodurch ein 4 Jahre altes-Auto bereits technisch überholt ist und dadurch auch an Attraktivität für Gebrauchtwagenkäufer verliert.
vielleicht mal den u.a. Link aufrufen...der Vergleich zeigt hier Modelle aus dem Jahr 2022 bis max. 60.000 km Fahrleistung.
Der Ioniq als HEV/PHEV kostet gebraucht mindestens genauso viel wie das reine E-Modell, meist ist der aufgerufene Preis eines HEV/PHEV sogar wesentlich höher als beim E-Auto Pendant, obwohl dessen Anschaffungspreis wesentlich höher war. Das sind Dinge, die lassen sich nicht abstreiten und sollten in die gesamte Kostenkalkulation (über mind. 4 Jahre ) mit einbezogen werden.
Ja, stimme ich voll zu. Der Markt für E-Autos ist wegen der Mietsituation kleiner. Die Frage ist halt, wie lange man ein Auto denn fahren möchte und wie man das grundsätzlich sieht.
Ich bin definitiv nicht der Typ, der sich einen Neuwagen kauft und dann nach 3 Jahren abstößt. Ich hab meinen ersten jetzt so lange gefahren, dass demnächst die Kupplung ansteht. Das übersteigt meine Fähigkeiten und finanziell ist da Schluss.
Für mich stellt sich nicht die Frage nach dem Restwert, sondern eher wie lange ich ein zuverlässiges Auto habe.
Die heutigen neuen Elektroautos werden auch wieder einen stärkeren Wertverlust haben als die Verbrenner. An den Mietern ändert sich ja spontan nichts und an der Geschwindigkeit der technischen Entwicklung auch nicht.
Ich les mich ja auch gerade erst ein und nach allem, was ich bisher gelesen habe, hat Hyundai ja schon vernünftige Batterien in den Ioniq eingebaut, oder?