Jede einzelne der 96 Zellen ist separat ansteuerbar. Mit der Torque App kannst du die Spannung jeder einzelnen Zelle abrufen. Jede Zelle ist somit separat ansteuerbar und die Ladeelektronik kann nachhinkende Zellen sehr wohl einzeln nachladen.
Hier ein Beispiel:
Zellspannungen.jpg
Beiträge von Plug-in-Fan
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Die Zahl der Zellen spielt keine Rolle da sie ja alle in Reihe geschaltet sind. Es kommt auf die größe der einzelnen Zellen an wieviel Energie sie aufnehmen können.
Auf Grund der Zellchemie muss man je näher man der max. Zellspannung kommt den Ladestrom zurücknehmen. Die Ladeelektronik sorgt dafür das alle Zellen gleichmäßig geladen werden also das z. Bsp. nicht eine Zelle ganz voll ist und durch den Ladestrom der nicht ganz vollen anderenZellen überladen wird was stark auf die Lebensdauer gehen würde. Beim rekuperieren wenn die Zellennicht ganz voll sind spielen ungleiche Ladezustände nur eine geringe Rolle. Übrigens werden ja die Zellen nicht ganz voll geladen. Die Maximalladung ist immer um einiges kleiner als die maximal mögliche Ladung der einzelnen Zelle. Nur so kann man die Lebendauer bzw. 80% Kapazität nach ca. 8 Jahren garantieren. -
Dann ist aber deine Höchstgeschwindigkeit nicht mehr als 70 oder 80 Km/h und die Straße eben. Ich fahre auch täglich die Autobahn und schalte manchmal ein paar Kilometer vor der Abfahrt auf EV und wenn nur noch die weißen Balken da sind, schaltet meiner öfter um - auch ohne das ich es möchte
Das ist vorgekommen nach mehreren Überholvorgängen wo ich ca. Mit 140...160 km/h gefahren bin. Bei Vollgas unterstützt der E-motor immer den Benziner.
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Ja aber dazu hätte ich eine zweite Steckdose in den Kasten bauen sollen - o.k. - auf den Devolos steht max. load 3600W - aber will man das wirklich?
Ich würde nie direkt mit irgendwelchen Schaltsteckdosen höhere Leistungen schalten. Dafür gibt es Schütze.
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Ok, das sind ja dann andere Gründe. Aber 1000 EUR für das nachrüsten einer Steckdose ist ja ziemlich heftig. Für das Geld könntest du ja bald 500m Kabel legen plus Dose plus Fi.
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Für den PHEV braucht es keine Wallbox. Eine neue Steckdose hätte es auch getan. Habe damit noch nie ein Problem gehabt. Alte Dosen haben schlechte Übergangswiderstände (Korrosion) die zur Temperaturerhöhung führen.
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Übrigens der PHEV hat LED Abblendlicht was für die Belastung des Akkus kaum was ausmacht.
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Bei meinen Kurzstrecken fahre ich auch immer wieder zwischen denn Ortschaften mit bis zu 100 km/h: 400m max 40, dann 1 km bis 100, dannwieder bis zu 50 für 500m dann 1 km max 100 usw.
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Ich bewege mich so um 17,1 kWh/100km. Das wurde über 2 Monate gemessen wo ich nur elektrisch gefahren bin.
Bist du sicher, dass der Verbrenner nie an war? Ich habe beobachtet, dass bei niedrigem Akkustand zwar auch nur elektrisch gefahren wurde aber der Verbrenner lief immer wieder nur zum laden des Akkus.
Wenn der bei konstanter niedriger Drehzahl läuft fällt es einem nur auf wenn man das Energiefluss-Schema eingeschaltet hat. -
Für mich steht die Reichweite zu erhöhen um jeden Preis nicht im Vordergrund. 3 Bar Reifendruck sind wesentlich unkomfortabler. Meine Fahrweise habe ich so angepasst, dass der Verbrenner möglichst wenig sich zuschaltet aber ich will auch nicht als Verkehrshindernis rumfahren. Heizen tue ich auf Kurzstrecke nur mit Lenkrad- und Sitzheizung. Die Klimaanlage läuft wenn es mir zu warm ist. Sitzheizung und Klima haben nach meiner Beobachtung nicht viel Einfluss auf die Reichweite da die Leistung dafür relativ klein ist.
Dann ergeben sich max 50 km Reichweite. Laden tue ich jeden 2. - 3. Tag.