Deutschlandreise mit dem IONIQ electric - 1400 km

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    • Meiner Meinung nach handelt es sich bei diesem Thread offensichtlich um einen Langstrecken-Reisebericht mit einem BEV.
      Es stellt sich nicht die Frage, wer hier schreiben darf, sondern welchen Inhalt! In keinem Fall ist dieser Thread eine Meinungsumfrage und schon gar nicht eine Umfrage, ob BEV, PHEV oder HEV das einzig wahre sind!

      Als neutraler Leser möchte man in jedem Thread Inhalte lesen, die eben zu dem jeweiligen Thema passen. Abschweifungen und Grundsatzdiskussionen jedoch, blähen jedes Thema unnötig auf und schaffen darüber hinaus Spannungen.

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      Ioniq BEV Style, Phantom-Black mit Schiebedach und somit LED-Innenbeleuchtung EZ 11/18 - bei uns seit 17.07.19 :D:thumbup:
    • EE-Junkie schrieb:

      Als neutraler Leser möchte man in jedem Thread Inhalte lesen, die eben zu dem jeweiligen Thema passen. Abschweifungen und Grundsatzdiskussionen jedoch, blähen jedes Thema unnötig auf und schaffen darüber hinaus Spannungen.

      Schön zusammengefasst :)

      Da wir hier locker und freundlich miteinander umgehen, bleiben alle Beiträge entsprechend stehen, verbunden mit der Bitte, die Grundsatzdiskussion zu beenden und das Thema zu bedienen.

      Danke. VG
      OIi
    • beo schrieb:


      Die Etappen der Hinfahrt:





      2. E.ON Wetterau Ost
      Strecke bisher 198 km,
      Schnitt 106 km/h,
      Reichweite 135km
      angezeigter Verbrauch 16,8 kWh/100km
      geladen 10,7 kWh
      Preis: kostenlos bei e-on






      Bei e-on kostenlos? Ich wollte mal bei e-on laden, kosten pro Monat 4,95€ plus 5,95€ pro ladevorgang (unabhängig von Dauer und kw; 8,95€ für Schnelladen). Für mich scheidet e-on damit als Wucher komplett aus als Ladestationen.
    • Du kannst die E.ON Ladesäulen in der Regel auch mit der Maingau "EinfachStromLaden" Karte oder der EnBw mobility+ Karte aktivieren. Dann bezahlst Du höchstens den Preis dieser Anbieter. Oft wird aber auch nichts abgerechnet.

      Schau Dir einfach vor einer längeren Fahrt die relevanten Ladepunkte bei goingelectric.de/stromtankstellen/ an. Dort kannst Du über die Details der Ladepunkte sehen, mit welchen Karten oder Apps sie aktivierbar sind. Sehr hilfreich ist dabei auch das Lesen der Ladelogs, weil Du darin die praktischen Erfahrungen anderer E-Auto-Fahrer findest.

      Ioniq BEV Style, Phantom-Black mit Schiebedach und somit LED-Innenbeleuchtung EZ 11/18 - bei uns seit 17.07.19 :D:thumbup:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von EE-Junkie ()

    • Benutzername schrieb:

      beo schrieb:

      Die Etappen der Hinfahrt:
      2. E.ON Wetterau Ost
      Strecke bisher 198 km,
      Schnitt 106 km/h,
      Reichweite 135km
      angezeigter Verbrauch 16,8 kWh/100km
      geladen 10,7 kWh
      Preis: kostenlos bei e-on




      Bei e-on kostenlos? Ich wollte mal bei e-on laden, kosten pro Monat 4,95€ plus 5,95€ pro ladevorgang (unabhängig von Dauer und kw; 8,95€ für Schnelladen). Für mich scheidet e-on damit als Wucher komplett aus als Ladestationen.


      EE-Junkie schrieb:

      Du kannst die E.ON Ladesäulen in der Regel auch mit der Maingau "EinfachStromLaden" Karte oder der EnBw mobility+ Karte aktivieren. Dann bezahlst Du höchstens den Preis dieser Anbieter. Oft wird aber auch nichts abgerechnet.

      Schau Dir einfach vor einer längeren Fahrt die relevanten Ladepunkte bei goingelectric.de/stromtankstellen/ an. Dort kannst Du über die Details der Ladepunkte sehen, mit welchen Karten oder Apps sie aktivierbar sind. Sehr hilfreich ist dabei auch das Lesen der Ladelogs, weil Du darin die praktischen Erfahrungen anderer E-Auto-Fahrer findest.
      Wetterau Ost war - wie schon im GE-Verzeichnis unter dem letzten Kommentar vermerkt - (noch?) kostenlos. Wird auch in der e.on-App so angezeigt. Für andere e.on Ladesäulen (z.B. für Wetterau West) gelten die "normalen" Konditionen.
      IONIQ Elektro (BEV) Premium MJ19, EZ 04/2019, intense blue
    • Da ich einen PHEV fahre, kann ich solcheTests nicht selbst durchführen, mich würde aber folgendes interessieren:

      Im Hauptbeitrag schrieb der Verfasser, er wolle nicht schleichen sondern zügig fahren, also ca. 130.
      Ich selbst fahre in letzter Zeit viel Autobahn und habe mein Verhalten umgestellt.
      Auch für mich ist eine Geschwindigkeit von 130 eine angenehme Reisegeschwindigkeit, ich habe mich aber jetzt mal auf 100 festgelegt.
      Ich will jetzt hier keine philosophische Diskussion lostreten, mir geht es um Folgendes:

      Der Verbrauch, in meinem Fall Benzin, geht um ca. 20-25% runter.
      Der Zeitverlust liegt bei einer Fahrzeit von ca. 90 Minuten bei etwa 5 Minuten (130 km Gesamtstrecke, davon 70% Autobahn).

      Jetzt meine Frage bzw. Anregung:

      Wenn man dies einmal mit einem electric versucht, könnte ich mir vorstellen, dass man auf der beschriebenen Strecke einmal Laden spart und damit auch die entsprechende Ladezeit (hier ja typisch 30 Minunten).
      Das würde sich auf die Gesamtzeit (leicht) positiv auswirken und letztlich auch auf den Geldbeutel !?

      Wie seht Ihr das? Hat schon einmal jemand einen solchen Vergleich getestet?

      PHEV Premium marinablau - steht seit dem 16.2.18 in meiner Garage :)

    • Ich kann Dir bestätigen, dass der Verbrauch beim BEV oberhalb 100 km/h auch progressiv ansteigt. Das liegt an dem steigenden Luftwiderstand.

      Hier hat Olaf "Beo" schonmal von einer ähnlichen Erfahrung berichtet:

      ioniq-forum.de/index.php?threa…o/&postID=39343#post39343

      Ioniq BEV Style, Phantom-Black mit Schiebedach und somit LED-Innenbeleuchtung EZ 11/18 - bei uns seit 17.07.19 :D:thumbup:
    • Danke für diesen ausführlichen Bericht :)
      Ich fahre auch einen Electric und bin absolute Vielfahrerin (seit Januar 25.000km). So eine lange Strecke bin ich allerdings auch noch nicht gefahren und finde deinen Bericht daher sehr interessant.
      Meine längste Strecke war bisher Bochum-Saarbrücken, also knapp 400km.
      Wennschon unbekannte Strecken fahre, dann gehe ich das genau so an wie du und plane alles vor.
      Aber da ich beruflich meist in die gleichen Regionen fahre, hab ich mittlerweile meine „Stammladeläulen“ auf den Strecken und fühlt sich daher wesentlich entspannter an.

      Ich musste aber auch feststellen, dass es in manchen Regionen nicht ganz so gut funktioniert. Die Strecke nach Bamberg hab ich dann doch lieber mit dem Auto von meinem Mann zurück gelegt. Was allerdings auch daran lag, dass ich halt beruflich unterwegs bin und es da schon auch auf die Fahrtzeit ankommt.

      Den schildkrötenmodus auf der Autobahn hatte ich übrigens bei meiner ersten längeren Strecke. Gott sei dank war ich schon auf der Abfahrt