Kleines Ladeproblem beim Plug in Hybrid

  • Hallo

    Wir haben jetzt seit 4 Wochen unseren IO. Da ich in der Gemeinschaftsgarage noch keine Steckdose habe, lade ich an einer Inogy Ladesäule.

    Mit der App kein Problem. Reinfolge Ladesäule freischalten anstecken fertig. Ist zwar andersrum wie auf der Säule beschrieben aber funktioniert.

    Jetzt zu meinem Problem. Mit der Ladekarte funktioniert es nicht. Egal wie in welcher reinfolge, es wird der Stecker verriegelt aber das Laden beginnt nicht. Wenn ich die arte noch einmal dranhalte wird der Stecker wieder freigegeben und die Ladung wird später in der App mit 0€ angegeben.

    Karte ist freigeschaltet und keine Ladezeit programm,iert.

    Wir benutzen das Auto zu 3. und jeder muss es mal anstecken. Aber die App mit den Hyundai Ladetarif von ENBW kann ja nur einer auf seinem Handy haben.

    Ist so etwas jemanden bekannt oder kennt jemand einen Trick wie es Funktioniert.

    Die Hotline von Inogy ist da keine wirkliche Hilfe. Außer Ladesäule neustarten ist da nicht wirklich was passiert. Ohne den erwarteten Erfolg.

    Das Störungstikett was ich letztendlich bekommen habe ist seit 2 Wochen unbeantwortet.

    MfG

  • Tritt das nur an einer bestimmten Säule auf? Wenn ja, wird die Ursache in der Kommunikation zwischen Säule und Ioniq liegen.

    Wenn es generell auftritt, ist der richtige Ansprechpartner für eine Lösung die EnBW-Hotline, da diese ja die APP und die Ladekarte verwalten.

    Ioniq BEV Style, Phantom-Black mit Schiebedach EZ 11/18 - bei uns seit 17.07.19 :thumbsup:

  • Mit der App funktioniert es ja sofort. Also kann es kein Kommunikationsproblem mit dem IO sein.

    Stecker wird ja mit der Karte verriegelt also wird die Karte erkannt. Abgerechnet werden 0€ also ist die Karte meinem Konto zugeordnet.

    ??????

  • So des Rätsels Lösung habe ich nach 4 Wochen gefunden.

    Von Innogy Seite wurde mir weitergeholfen. Hat etwas gedauert, aber der Plug in Hybrid hat ein Kommunikationsproblem mirt den Ladesäulen.

    Die Ladesäulen müssen umprogramiert werden. Zu erkennen an dem dauerhaft leuchtenden grünen lLcht an der Säule.

    Folgendes wurde mir mittgeteilt.

    Es gibt bei Ihrem Fahrzeug aber ein bekanntes Problem mit den Ladesäulen unserer Infrastruktur.
    Im Anhang finden Sie eine Anleitung, wie Sie die Probleme lösen können.
    Allerdings muss der Betreiber der Anlage die Säule auf die Authentifizierungsart "RFID Plus" umschalten.
    Da wir die Säule nicht finden, können wir das dem Betreiber aber nicht mitteilen, eventuell befindet sich die Säule aber auch schon in diesem Modus, Sie erkennen dies, wenn die grüne LED über dem Ladepunkt dauerhaft leuchtet.
    Bitte prüfen Sie, ob Sie mit der Anleitung Ihr Fahrzeug laden können.

    Analyse Kompatibilität Hyundai Ionic Plug-In Hybridmit innogy LadeinfrastrukturBetroffene Produkttypen:innogy eStation smart (RFID) (cable) (touch) Serie 1.0 &2.0mit Authentifizierungskonfigurationinnogy eBoxsmart (RFID) (cable) (touch) Serie 1.0 &2.0mit AuthentifizierungskonfigurationStörung:DasFahrzeug beginntgemäß Kundeninformationkeine Ladung an betroffenen Ladesäulen in Abhängigkeit von der Konfiguration. Das bedeutet an LI,die sich im Authentifizierungsmodus befindet,ist auf klassische Weise keine Ladung mit dem Fahrzeug möglich.An Ladesäulen im Messemodus entstehen keine Probleme. Ursache:Die Ursachefür dieses Verhalten, liegt in der Interpretation des PWM Signals. Da innogy Ladeinfrastruktur eine intelligenten Kommunikation mit dem Fahrzeug anstrebt (gemäß ISO 15118), findet zu Beginn einerLadesessionim Authentifizierungsmodus zunächst eineAbsenkung des PWM Signal auf5% (gemäß IEC 61851 reserviert zur Einleitung digitaler Kommunikation z.B. nach ISO15118). statt, um die Verfügbarkeit einer intelligenten Kommunikation zu prüfen.Dies führt dazu, dass das Fahrzeug im State B bleibt und auch beianschließenderBereitstellung eines „normalen“ PWM Signals(10-85% in Beziehung zur maximalen Stromstärke)keine Ladung startet. Lösungstand:Aktuell kann die Inkompatibilitätnur durch die Art der Authentifizierung umgangen werden. Wir empfehlen Kunden daher eine Vorabfreischaltung. Das bedeutet, dass bereits vor dem Anschließen des Kabels, der Ladevorgang freigeschaltet wird. Dies führt dazu, dass eine digitale Kommunikation überflüssig wird und die Ladeinfrastruktur kein 5% PWM Signal ausgibt. Das Fahrzeug startet nach Einstecken des Ladekabels dann ordnungsgemäß den Ladevorgang.Eine Vorabfreischaltung kann entweder über unser App „eCharge“, über die Hotline, oder bei entsprechender Konfiguration auch über eine RFID Karte erfolgen. Zur Vorabfreischaltung über die App muss der Ladepunkt aufgerufen werden und dann vor einstecken des Kabels ein Ladevorgang gestartet werden.