Moin zusammen,
täuscht der Eindruck, daß man sich als Trend-Fahrer bei diesem Thema absolut keine Sorgen machen muß (solange man nicht versehentlich die Scheinwerfer anläßt)?
Moin zusammen,
täuscht der Eindruck, daß man sich als Trend-Fahrer bei diesem Thema absolut keine Sorgen machen muß (solange man nicht versehentlich die Scheinwerfer anläßt)?
Alles anzeigenIn der 20er Bedienungsanleitung fehlt ab „Außerdem…“
Ersetzt durch:
„Wird der der Wählhebel während der
Fahrt auf D (Drive) zurückgestellt,
kann das Getriebe schwer
beschädigt werden.“
Was der Unfug soll, daß man beim Wechsel von N auf D oder umgekehrt das Getriebe beschädigen könnte, erschließt sich mir jedoch nicht.
Das Thema hatten wir vor ca. einem Jahr.
"Mauze" hatte dazu recherchiert.
Nach etwas Recherche bin ich zu dem Schluss gekommen, das Segeln nicht gut ist
,
solange es keine explizite Freigabe durch den Hersteller gibt.
Es gibt z.B. Fahrzeuge von Porsche und Volkswagen, wo eine Segelfunktion im Getriebe explizit implementiert wurde. Entscheidend scheint wohl zu sein, wo und wie die Getriebeölpumpe angetrieben wird. Wird diese nur auf der Primärseite angetrieben, dann wird diese in Stellung-N logischerweise nicht angetrieben. Dummerweise ist die Primärseite aber günstiger (ca. Drehzahl Ottomotor 1000 bis 6000 U/min), als die Sekundärseite (ca. 0 bis 200km/h - also keine Umdrehungen im Stand und weiter Bereich).
Dies ist auch der Grund, warum abschleppen das Getriebe schädigen kann.
Im (alten?) Betriebshandbuch steht noch was zum Abschleppen im Ausnahmefall.
Zitat von Ioniq BetriebshandbuchPannenhilfe
S. 6-46
Wenn in einem Notfall kein Abschleppdienst zur Verfügung steht, kann Ihr Fahrzeug vorübergehend mit einem Abschleppseil oder einer Abschleppkette, welche an der Abschleppöse für Notfälle vorne (oder hinten) am Fahrzeug befestigt wird, gezogen werden.
S. 6-47
- Fahren Sie beim Abschleppen nicht schneller als 15 km/h und keine längere Strecke als 1,5 km, um eine schwere Beschädigung des Doppelkupplungsgetriebes zu vermeiden.
Seitdem ich das gelesen habe, verzichte ich darauf, in Stufe "N" zu segeln...
Ist Dein Betriebshandbuch verlorengegangen?
Da steht alles drin, "VORGEHENSWEISE ZUM AKTIVIEREN DES MODUS FÜR ERZWUNGENEN MOTORBETRIEB".
Stimmt so nicht ganz.... Der PHEV hat die kleine 1,5 kwh Batterie unter der Rückbank genau wie der HEV.... DAZU die große 8,9 kwh Batterie hinter der Rückbank und im Kofferraum... Siehe Bild
Wurde mir so erklärt : von 100 % bis ca. 20 %; oder auch von 63 km bis 0 km nimmt der Wagen den Saft aus der großen Batterie.
Das halte ich für hochgradig implausibel.
Plug-in-Fan hatte hier mal eine Ladetabelle für den PHEV gepostet mit einer Aufstellung der Bruttoladung bei etlichen Akku-Ladezuständen, Ladetabelle.
Wenn die "offizielle" elektrische Reichweite gerade auf 0 km gegangen ist/nur noch weiße Balken in der Anzeige sichtbar sind, hat der Fahrakku noch knapp unter 20% Ladung. Ein Fünftel von 8,9 kWh sind 1,78 kWh und damit liegen wir sehr nah an der Akkukapazität des Hybrid. Die Ladetabelle bestätigt das, bei ~20% Restladung wurden knapp 8 kWh geladen, abzgl. 10% Ladeverlust sind also 7,2 kWh im Akku angekommen. Die Differenz zur Gesamtkapazität sind wieder rd. 1,7 kWh.
Die Ladetabelle geht runter bis 10% Restladung (also noch so 2 weiße Balken in der Anzeige, mitten im HEV-Betrieb) und entsprechend 8,7 kWh Bruttoladung, extrapoliert auf 0% wären das ca. 9,6 kWh, netto dann so 8,7 kWh.
Da ist keine zusätzliche Reserve von 1,56 kWh Hybridakku.
Mag sein, daß da zwei separate Akkublöcke verbaut sind (ist ja auch sinnvoll, den konstruktiv reservierten Platz auszunutzen), aber die werden zusammengeschaltet sein und gemeinsam ge-/entladen.
Außerdem - der Hybridakku läuft mit 240 Volt, der PHEV-Akku mit 360 Volt. Glaubt wirklich jemand, daß Hyundai den E-Powertrakt in einem Auto auf zwei deutlich unterschiedliche Arbeitsspannungen ausgelegt hat?
Mir geht es um hauptsächlich um das Verhalten dass der Akku auf 2% entladen wird (dachte eigentlich dass dies nicht möglich ist, da ab 15% auf HEV gewechselt wird).
Das habe ich im VFL PHEV schon geschafft.
A5 zwischen Reiskirchener und Hattenbacher Dreieck, der Akku war beim Auffahren bereits nicht mehr allzu voll.
Bin im Sportmodus gefahren (ca. 120) und durch den hügligen Verlauf ging's mit dem Ladestand rapide bergab, bis in der Anzeige kein einziger Balken mehr zu sehen war. Bei den folgenden Hügeln heulte der IONIQ dann im 3. Gang hoch und hatte trotzdem Mühe, die 100 km/h zu halten. Die kurzen Bergab-Stücke haben nicht für eine relevante Ladung ausgereicht, um am nächsten Anstieg ein bißchen mehr Bumms zu haben.
Ohne E-Unterstützung ist der Atkinson-Motor einfach zu schlapp für die schwere Karre...
Weiß ich jetzt und sehe zu, daß ich vor dieser Strecke den Akku bei Laune halte.
Wann leuchtet eigentlich die LED in der Ladebuchse?
Beim PreFaceLift-PHEV geht die LED an der Ladebuchse sofort beim Aufklappen der Abdeckung an, der Zustand der übrigen Beleuchtung spielt keine Rolle.
Wenn's Dir wichtig ist, solltest Du das beim Händler ansprechen.
Sicher?
Natürlich nicht.
Zieh das rechte Schaltpaddel für >1 Sekunde und der Automatikmodus wird wieder aktiviert.
Die hatten sogar ermittelt, dass der PHEV angelich 143% mehr Energie (Co2) verbraucht
Na, das wäre ja mal was, wenn die Autos CO2 verbrauchen würden...
SCNR... ![]()
Genauso, wie ich es geschrieben habe!
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Realität ist, dass es am Ende immer die Verbraucher bezahlen! Aber "fairer wäre es..."
Ach so, nur so hypothetisch, quasi als fiktive Option, nichts, was irgendwann mal passieren könnte.
Denn eins ist sicher - diese Alternative wird's nie geben.
Habe ich das denn irgendwo geschrieben??? ----> Nein.
Ich habe dieses geschrieben:Also haben wir im Prinzip genau denselben Standpunkt!
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Nein.
Erklär nochmal, wie Du das hier gemeint hast:
Fairer wäre es in jedem Fall, wenn diejenigen, die irgendwann mit einer Sache Geld verdient haben, auch für die Entsorgung zahlen müssten.