Beiträge von HorstMeier

    Fairer wäre es in jedem Fall, wenn diejenigen, die irgendwann mit einer Sache Geld verdient haben, auch für die Entsorgung zahlen müssten.

    Und Du glaubst wirklich, so ein Hersteller würde das zähneknirschend aus seinem Profit finanzieren?
    Come on...
    Wenn die Entsorgung vorgeschrieben wird, bezahlst Du die beim Kauf natürlich mit.
    So läuft's und nicht anders.
    Wenn E-Auto-Hersteller verpflichtet werden, die abgefackelten Karren zurückzunehmen und mit hohem Aufwand zu "entschärfen", wird der Käufer dieses Risiko beim Erwerb tragen. Das ist dann mglw. erstmal keine sooo große zusätzliche Summe, weil ja nun nicht alle E-Autos irgendwann in Flammen aufgehen. Könnte natürlich auch von der Kfz-Versicherung abgewickelt werden, die das mit höheren Prämien finanzieren würde.
    Falls aber jedes E-Auto an seinem Lebensende zurückgenommen werden müßte, so richtig mit Konzept, was dann wie und wo recycelt und entsorgt werden muß, dann dürfte man sich wohl auf deutlich höhere Preise schon beim Kauf einstellen. Könnte sogar noch was als "Pfand" draufgelegt werden, den der letzte Besitzer am Ende wieder zurückbekommt, wenn das Auto korrekt beim Entsorger abgeliefert wird (etwa so wie beim Bleiakku).

    WD-40 hat mehr Ähnlichkeiten mit Waschbenzin (wasserverdrängende Wirkung), als mit einem Schmiermittel.

    Na, Waschbenzin ist aber was anderes, da sind die Hände trocken, nachdem's in Nullkommanix verdunstet ist.
    Jeder, der zweifelt, kann sich mal was WD-40 auf die Finger sprühen und dann überlegen, ob er das auf der Bremse oder Scheibe haben will...

    Jetzt hab ich gelesen das der Plug-In während der Fahrt nicht über den Motor geladen wird, sondern "nur" rekuperiert?!

    Laß Dir mal aus erster Hand bestätgen, daß der Plug-in beim Fahren den Akku von ganz leer (elektr. Reichweite 0 lm) auf ganz voll (63 km) bringen kann.
    Hat sich bei meinem Auto erst vor einigen Tagen genau so ergeben.
    Das geht nicht bei Autobahntempo >120 km/h, aber bei gleichmäßgen Geschwindigkeiten bis um die 100.
    Effizienter geht's natürlich an der Steckdose...

    Das 16 Zoll-Rad auf der Felge 6,5 x 16 ET 50 mit der Reifendimension 205/55 R16 für Ioniq und I30 passt auf alle Ioniq-Typen (siehe Katalogauszug in der Anlage)!

    Ja, das ist wohl aus dem Hyundai-Katalog.


    War jetzt noch bei A.T.U.
    Auch hier taucht im Gutachten wieder dieses ominöse "NoE" bei den Hybriden auf.


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    Eine wirklich fundierte Erklärung für den Hintergrund dieser Auflage ist offensichtlich nicht so leicht zu bekommen (in der Tabelle sieht man auch den Widersinn, ein und dieselbe Felge geht beim Elektro ohne entsprechende Einschränkung).
    Die A.T.U.-Jungs haben sich bei der Dekra schlau gemacht, ich habe selbst in Weiden in der Zentrale angerufen.
    Wirklich erklärt wurde das "NoE" wie gesagt nicht, aber übereinstimmend als nicht relevant für den Hybrid/Plug-in erachtet.
    Als Indiz könnte auch gelten, daß bei einer Einschränkung bei Hybriden ein anderer Hinweis stehen würde.


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    Hab eben nochmal im Gutachten der von Claus69226 empfohlenen Hyundai-Felge geschaut - da steht das "NoE" bei den Hybriden auch drin...


    OK, Haken dran, A.T.U. verkauft mir die Teile.

    Merkwürdig ist nur, dass bei "Auflagen" folgendes steht:
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    Aber das ist doch genau das Problem, über das der "Reifenonkel" gestolpert ist.
    Diese - und andere - Felgen werden von der Reifenhändler-Software für den Ioniq angeboten und dann steht da dieses Ausschlußkriterium.
    In dem PDF kann man den Blödsinn genau erkennen - ein und dieselbe Felge wird für den Electric angeboten (ohne "NoE") und dann beim Hybrid und Plug-In taucht plötzlich dieses "NoE" auf.
    Das ist doch widersprüchlich.
    Du hast es aus der optimistischen Perspektive interpretiert - "Aber da die Felge für den Plug In zugelassen ist (und es keinen Plug In ohne Elektromotor gibt), bin ich ja auf der sicheren Seite.", der "Reifenonkel" konnte darüber nicht einfach hinweggehen.
    Keine Ahnung, ob einem aus diesen Formulierungen im Fall des Un-Falles ein Strick gedreht werden könnte.


    Was ein Dreck, in jedem anderen Land wird das vollkommen problemlos gehen... :S

    War heute bei Vergölst und wollte Winterräder - also komplett inkl. Felgen usw. - für den Ioniq Plug-in bestellen.
    Das Gesicht des Mitarbeiters wurde während der Suche nach einer passenden Felge immer länger :/
    Die für den Ioniq in Frage kommenden Modelle waren nur für den Electric freigegeben (war immer die Rede von "28 kwh Akkukapazität"), aber nicht für Fahrzeuge mit Elektroantrieb. Daß diese Limitierung irgendwie abartig ist (Ioniq, aber kein Elektroantrieb), ist dem Mitarbeiter auch aufgefallen.
    Er hat das dann zur Klärung an die Zentrale gegeben, vorhin habe ich nochmal angerufen - er kann mir keine Felgen für den Plug-in verkaufen!


    Bevor ich nun kleinlaut zu Hyundai gehe und dort Originalfelgen mit Goldrand beschaffe:
    Hat hier jemand für den Plug-in günstige 16"-Felgen mit ABE bei einer überregionalen Reifenhändler-Kette erworben und kann mir die Bezeichnung nennen?
    Wichtig wäre zu erwähnen, daß mir bei der Felgenoptik keiner abgeht, das Aussehen ist mir wurscht, günstig sollen sie sein (nach heftigem Streusalzeinsatz relativiert sich das Aussehen ohnehin), ich brauche welche, weil es ohne halt nicht geht.
    Am liebsten wären mir Stahlfelgen, aber das ist beim Ioniq wahrscheinlich illusorisch.