Die hatten sogar ermittelt, dass der PHEV angelich 143% mehr Energie (Co2) verbraucht
Na, das wäre ja mal was, wenn die Autos CO2 verbrauchen würden...
SCNR... ![]()
Die hatten sogar ermittelt, dass der PHEV angelich 143% mehr Energie (Co2) verbraucht
Na, das wäre ja mal was, wenn die Autos CO2 verbrauchen würden...
SCNR... ![]()
Genauso, wie ich es geschrieben habe!
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Realität ist, dass es am Ende immer die Verbraucher bezahlen! Aber "fairer wäre es..."
Ach so, nur so hypothetisch, quasi als fiktive Option, nichts, was irgendwann mal passieren könnte.
Denn eins ist sicher - diese Alternative wird's nie geben.
Habe ich das denn irgendwo geschrieben??? ----> Nein.
Ich habe dieses geschrieben:Also haben wir im Prinzip genau denselben Standpunkt!
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Nein.
Erklär nochmal, wie Du das hier gemeint hast:
Fairer wäre es in jedem Fall, wenn diejenigen, die irgendwann mit einer Sache Geld verdient haben, auch für die Entsorgung zahlen müssten.
Fairer wäre es in jedem Fall, wenn diejenigen, die irgendwann mit einer Sache Geld verdient haben, auch für die Entsorgung zahlen müssten.
Und Du glaubst wirklich, so ein Hersteller würde das zähneknirschend aus seinem Profit finanzieren?
Come on...
Wenn die Entsorgung vorgeschrieben wird, bezahlst Du die beim Kauf natürlich mit.
So läuft's und nicht anders.
Wenn E-Auto-Hersteller verpflichtet werden, die abgefackelten Karren zurückzunehmen und mit hohem Aufwand zu "entschärfen", wird der Käufer dieses Risiko beim Erwerb tragen. Das ist dann mglw. erstmal keine sooo große zusätzliche Summe, weil ja nun nicht alle E-Autos irgendwann in Flammen aufgehen. Könnte natürlich auch von der Kfz-Versicherung abgewickelt werden, die das mit höheren Prämien finanzieren würde.
Falls aber jedes E-Auto an seinem Lebensende zurückgenommen werden müßte, so richtig mit Konzept, was dann wie und wo recycelt und entsorgt werden muß, dann dürfte man sich wohl auf deutlich höhere Preise schon beim Kauf einstellen. Könnte sogar noch was als "Pfand" draufgelegt werden, den der letzte Besitzer am Ende wieder zurückbekommt, wenn das Auto korrekt beim Entsorger abgeliefert wird (etwa so wie beim Bleiakku).
WD-40 hat mehr Ähnlichkeiten mit Waschbenzin (wasserverdrängende Wirkung), als mit einem Schmiermittel.
Na, Waschbenzin ist aber was anderes, da sind die Hände trocken, nachdem's in Nullkommanix verdunstet ist.
Jeder, der zweifelt, kann sich mal was WD-40 auf die Finger sprühen und dann überlegen, ob er das auf der Bremse oder Scheibe haben will...
Gummihammer & Rostlöser / WD40 = 0%
Du hast mit einem Schmierstoff aus der Spraydose in der Nähe der Bremsen gearbeitet? ![]()
Sauber...
Selbst mit Hammerschlägen löste sich nichts.
Hat jemand von Euch eine Idee?
Bloß nicht mit Gewalt!
Nimm einen größeren Hammer... ![]()
Jetzt hab ich gelesen das der Plug-In während der Fahrt nicht über den Motor geladen wird, sondern "nur" rekuperiert?!
Laß Dir mal aus erster Hand bestätgen, daß der Plug-in beim Fahren den Akku von ganz leer (elektr. Reichweite 0 lm) auf ganz voll (63 km) bringen kann.
Hat sich bei meinem Auto erst vor einigen Tagen genau so ergeben.
Das geht nicht bei Autobahntempo >120 km/h, aber bei gleichmäßgen Geschwindigkeiten bis um die 100.
Effizienter geht's natürlich an der Steckdose...
Das 16 Zoll-Rad auf der Felge 6,5 x 16 ET 50 mit der Reifendimension 205/55 R16 für Ioniq und I30 passt auf alle Ioniq-Typen (siehe Katalogauszug in der Anlage)!
Ja, das ist wohl aus dem Hyundai-Katalog.
War jetzt noch bei A.T.U.
Auch hier taucht im Gutachten wieder dieses ominöse "NoE" bei den Hybriden auf.
Eine wirklich fundierte Erklärung für den Hintergrund dieser Auflage ist offensichtlich nicht so leicht zu bekommen (in der Tabelle sieht man auch den Widersinn, ein und dieselbe Felge geht beim Elektro ohne entsprechende Einschränkung).
Die A.T.U.-Jungs haben sich bei der Dekra schlau gemacht, ich habe selbst in Weiden in der Zentrale angerufen.
Wirklich erklärt wurde das "NoE" wie gesagt nicht, aber übereinstimmend als nicht relevant für den Hybrid/Plug-in erachtet.
Als Indiz könnte auch gelten, daß bei einer Einschränkung bei Hybriden ein anderer Hinweis stehen würde.
Hab eben nochmal im Gutachten der von Claus69226 empfohlenen Hyundai-Felge geschaut - da steht das "NoE" bei den Hybriden auch drin...
OK, Haken dran, A.T.U. verkauft mir die Teile.
Merkwürdig ist nur, dass bei "Auflagen" folgendes steht:
image.png
Aber das ist doch genau das Problem, über das der "Reifenonkel" gestolpert ist.
Diese - und andere - Felgen werden von der Reifenhändler-Software für den Ioniq angeboten und dann steht da dieses Ausschlußkriterium.
In dem PDF kann man den Blödsinn genau erkennen - ein und dieselbe Felge wird für den Electric angeboten (ohne "NoE") und dann beim Hybrid und Plug-In taucht plötzlich dieses "NoE" auf.
Das ist doch widersprüchlich.
Du hast es aus der optimistischen Perspektive interpretiert - "Aber da die Felge für den Plug In zugelassen ist (und es keinen Plug In ohne Elektromotor gibt), bin ich ja auf der sicheren Seite.", der "Reifenonkel" konnte darüber nicht einfach hinweggehen.
Keine Ahnung, ob einem aus diesen Formulierungen im Fall des Un-Falles ein Strick gedreht werden könnte.
Was ein Dreck, in jedem anderen Land wird das vollkommen problemlos gehen... ![]()