Beiträge von revolt

    ... ja, der seit der Maueröffnung schon dezimierte und wirtschaftlich angeschlagene Foron hatte sich das Verfahren nicht parentieren lassen, so dass die Konkurrenz es erfolgreich übernehmen konnte. Denn Geldgeber für die Entwicklung und Vermarktung war Greenpeace und hatte hier großen Einfluss.


    Aber das führt an dieser Stelle zu weit.


    Die Entwicklung in Richtung Elektro ist derzeit sicher die richtige und notwendig. Das haben inzwischen hoffentlich sogar die deutschen Hersteller und Nachzügler verstanden.

    400 Euro ist super günstig ! Die billigste Durchsicht die ich mit meinem i40 hatte, waren 714 Euro. Da war aber nichts am Auto !!

    Für eine kleine Inspektion? Kaum zu glauben. Wie hat sich der Betrag denn zusammengesetzt?


    Für meinen i30 Diesel zahlte ich weniger als die Hälfte, und das im teuren Stuttgart. Das waren dann etwa 140 Euro für das Öl mit Filter und der Rest Arbeitszeit.

    Ja schon, aber wahrscheinlich davon ausgehend, dass LiIon Batterien schlimmer wie Atommüll sind.

    Schlimmer wie Atommüll? Um bei der Wahrheit zu bleiben, die genaue Formulierung zu den Akkus war:


    "Und Ihre umweltgerechte Entsorgung ist fast so unklar wie die von Atommüll sagen einem Branchenkenner hinter vorgehaltener Hand".



    Ich will hier nichts beschönigen, bin aber schon dafür bei den Fakten zu bleiben. Und dazu gehört auch das Fazit des Berichts, die Stromer wären "nicht viel umweltfreundlicher". Das heißt doch, dass sie es eben doch schon (etwas) sind. ^^

    - Es gibt keine bekannten Verfahren für das Recycling von LiIon Batterien ==> stimmt nur teilweise siehe roth-international.de/recyclin…onen-batterien-recycling/

    Sorry, aber da wird doch auch nichts anderes gesagt als im Video-Bericht: es gibt bereits gute Verwertungsmöglichkeiten von Kleinakkus wie die von Handys. Die Großverwertung, wie es bei E-Fahrzeugen erforderlich ist, wird noch erforscht.

    - Batterien können brandgefährlich sein ==> Benzin etwa nicht?

    Da ging es um die Problematik des Löschens. Für die Feuerwehren ein neues Gebiet, welches Fachkenntnisse, Schulungen voraussetzt und möglichst genaue Infos über die modellabhängigen Gefahren.


    Besteht bei Benzin denn auch 72 Stunden lang ein Brandrisiko? Nein, es ist (anders als oft vermutet) eher schwer entflammbar und im Brandfalle auch leicht zu löschen.

    das habe ich absichtlich außer acht gelassen, ich wollte mich nur auf den Betrieb beschränken.

    War das nicht auch ein Versuch, das Ergebnis in eine bestimmte Richtung zu bringen? ;)


    Man sieht doch in dem Beitrag, dass die zwei Institutionen auf grundverschiedene Ergebnisse kommen da stimmt doch schon was nicht, oder?

    Auf den Unterschied wird im Video doch ganz klar hingewiesen: der ADAC hat das Recycling der Autos in die Kalkulation mit eingerechnet.



    Was ist mit der Herstellung und Verbrauch vom Sprit?

    Nochmal: man müsste sich die Studien im Detail ansehen. Es gibt im Video keinen Anhaltspunkt, dass dieser Punkt nicht berücksichtigt wurde.

    Total einseitige Recherche, kein Wort das von, dass Benzin und Diesel auch hergestellt werden müssen

    Wie kommst du darauf?


    Gut, der Bericht geht in der Kürze der Zeit nicht im Detail darauf ein, wie ADAC und Fraunhofer Institut zu ihren Vergleichsergebnissen kommen. Ich gehe aber davon aus, dass wenn der Energieaufwand bei der Stromerzeugung berücksichtigt wird, dies auch bei der Aufbereitung der fossilen Brennstoffe der Fall ist.


    Außerdem: sind Pro-Elektromobilität-Berichte denn nicht oft genauso einseitig zugunsten des eigenen Standpunktes recherchiert?


    Wie so oft muss der Verbraucher alle Seiten anschauen und sich ein eigenes Urteil fällen. Man muss dabei aber auch bereit sein, sich kritische Seiten anzuschauen, wie die hier genannte Herstellungs- und Entsorgungsproblematik der Akkus.