Alles anzeigenMoin,
flicken ist ja nicht zulässig.
Grüße
Torsten
Natürlich ist das zulässig.
Alles anzeigenMoin,
flicken ist ja nicht zulässig.
Grüße
Torsten
Natürlich ist das zulässig.
Ich finde auch, dass Du Glück gehabt hast. Flieger noch bekommen und du hattest noch nicht die neuen Reifen drauf. Denn sonst würdest Du jetzt einen Nagelneuen Reifen flicken müssen.
Wenn du Glück hast, und es der beste Reifenhändler Deutschlands ist, erklärst Du ihm die Situation, überweist ihm per PayPal die Flickkosten, sagst ihm, wo dein Auto steht, und er fährt hin und repariert es. Und wenn Du aus dem Urlaub zurück kommst ist das Auto fertig und du brauchst nur noch eine kleine Aufmerksamkeit zum Händler bringen.
Ich weiß, die Chance ist gering, aber manchmal geschehen auch Wunder.
Der wesentlichste Punkt für den Verbrauch ist aber die Geschwindigkeit an sich, da der Luftwiderstand im Quadrat ansteigt.
Und das wird auch vermutlich der Grund sein, warum manche im hügeligen Gelände einen geringeren Verbrauch als im Flachen haben. Wo Hügel sind, sind auch öfter Kurven und da wird (hoffentlich) auch langsamer gefahren.
Auch in Deinem Beispiel wirst Du für den Berg hoch mehr Energie verbrauchen, als Du für runter gewonnen hast. Es sei denn, du wirfst unten einiges an Ballast ab (Frau, Reserverad usw.)
Solltest Du ein Rennrad mit einem Wattmesser haben, wirst du auch feststellen, dass Du auf einer hügeligen Strecke bei gleicher Durchschnittsgeschwindigkeit immer mehr Watt aufwenden musst, als im Flachen. Auch wenn Du beim Bergabfahren nicht bremst (um wegen der fehlenden Rekuperation das Ergebnis nicht zu verfälschen).
Ich könnte mir vorstellen, dass die Durchschnittsgeschwindigkeit bei sehr kurvigen Landstraßen geringer ist, und somit der Verbrauch auch sinkt.
Und je nach Differenz der Durchschnittsgeschwindigkeit gleicht das den Mehrverbrauch der Steigungen wieder aus.
Vielleicht hat ja jemand Lust zu errechnen, wie viel Energie nötig ist, ein 1,5 Tonnen schweres Auto im flachen zu bewegen im Vergleich zu einer Steigung von 10% und anschließend gleichem Gefälle, jeweils auf einer Strecke von z.B. 10 km.
Das ein Auto bei hügeligem Gelände weniger verbraucht als bei gleichen Wetterbedingungen auf flacher Strecke ist physikalisch nicht möglich.
Aber auch nur wenn man Zuhause laden kann, ansonsten zahlt man selbst bei 15 kWh im Vergleich zum Hybrid drauf
Das stimmt beim Ioniq. Ich hatte allerdings an einen SUV mit 11 Litern Durchschnittsverbrauch gedacht (hatte gestern einen Test vom Tuareg gesehen, wo das bei sparsamer Fahrweise möglich ist).
Bei 11 Liter sind das also aktuell knapp 17 Euro auf 100 km und damit könnte man sogar für 0,39 Euro noch 43 kWh tanken und fühlt sich als Retter der Regenwälder.
Es wird jetzt der gleiche Fehler gemacht, wie früher bei Benzinern. Als der Sprit noch billig war, war der Verbrauch nicht so wichtig. Als er teurer wurde, wird oft nach verbrauchsgünstigeren Autos geguckt (leider noch nicht genug).
Jetzt kann mit Strom etwas gespart werden, also warum dann nicht das Dickschiff mit 30 kWh Verbrauch. Ist doch vom Verbrauch immernoch günstiger als ein Benziner. Und wenn der Strombedarf auf der Welt wächst, und nicht ausreichend Ökostrom zur Verfügung steht, wird halt Kohle und Gas verbrannt.
Und die riesigen Akkus, die unmengen an Rohstoffen benötigen, interessiert auch die wenigsten.
Ich bin froh, dass ich mir mit dem Ioniq ein sehr sparsames Auto gekauft habe.
Mal eine Frage: in welcher Situation fährt man so langsam los, wie du es beschreibst? Denn wenn es unnatürlich langsam ist, finde ich es auch nicht ungewöhnlich, dass die Kupplung dann rutscht.