Beiträge von unknown.man

    Ob die Bremslichter angehen oder nicht entscheidet alleine die Stärke der Verzögerung, unabhängig davon, ob durch (automatischer) Rekuperation oder per Pedal. Da gibt es klare Vorgaben des Gesetzgebers.

    Kommt der Wagen durch Auto-Hold oder durch das gezogen Halten des linken Paddles zum stehen, erlöschen die Bremslichter sobald man steht. Dessen sollte man sich bewusst sein!


    Wenn man nämlich in einer Schlange auf einer Landstraße als letzter zum Stehen kommt, weil z.B. vorne jemand links abbiegen will, zeigt man dem folgenden Verkehr nicht dass man steht. Hier bietet es sich dann an den Fuss auf der Bremse zu lassen, obwohl der Wagen nicht wegrollen würde.

    Und wie sollte die Einführung einer solchen Änderung deiner Meinung nach besser ablaufen? Denn ist wird immer einen großen Bestand an Altfahrzeugen geben.


    Ich habe zum Beispiel überhaupt keine Probleme mit dem Spurhalteassistent und brauche ihn folglich, im Gegensatz zu dem Spurfolgeassistent, nicht auszuschalten.

    Das Update gibt es im Moment nur über den Updater - sprich per USB.


    Im Auto ist eine Sim von Vodafone enthalten und nutzt LTE. OTAs die keine Abbüche abkönnen sind nicht vorstellbar. Es ist ausserdem unklar ob OTA nicht inkrementelle Updates macht, um die Datenmenge zu reduzieren.


    Ich weiss allerdings auch nicht wo das Problem mit dem USB Stick ist: der Updater lädt das Update auf den Stick, den Stick ins Auto. So einstellen, dass das Update nach dem Ausschalten startet und 40-50 Minuten (hab nicht auf die Uhr geschaut) bekam ich eine Message der App, dass das Update abgeschlossen ist.

    Richtig: es gibt Rückrufe und Serviceaktionen, die vom Händler durchgeführt werden müssen.


    Das Update des Infotainmentsystem (noch per USB) muss/soll der Kunde selbst machen. In Zukunft sollen per OTA nur diese Updates möglich werden.