Beiträge von k+b210

    Moin,


    wie der Händler am Freitag festgestellt hat, ist bei unserem Ioniq5 hinten rechts einer der Rückfahrsensoren ausgestiegen.

    An sich ist das keine große Sache & kann mal passieren, dass so ein Sensor aussteigt.


    Was Hyundai aber daraus macht, ist schlichtweg Wahnsinn:

    Während der Fahrt bekommt man unregelmäßig, mal im Sekundentakt, mal nach 1..2 Minuten Fehlermeldungen, jedes Mal eingeleitet durch das typische 'Bing', gefolgt von der Meldung im Display.

    Da das Auto nun ständig die Aufmerksamkeit des Fahrers einfordert, ist es kaum, noch möglich sich auf die Straße zu konzentrieren. Wir haben die Karre bis zur Reparatur auf Seite gestellt.


    Warum verdammt nochmal, schafft es Hyundai nicht, den Fehler abzuspeichern & das System auszuschalten... von mir aus mit einer permanenten Meldung & den Fahrer sonst in Ruhe Autofahren zu lassen.

    Es ist einfach nur erbärmlich, wie schlecht das implementiert ist. Da legt man wegen eines Rückfahrsensors das komplette Auto lahm.



    Grüße,


    Sebastian

    Guten Tag.

    Von den kleineren Orginal Hynudai Rädern 19 Zoll sucht man sich die KBA auf den Felgen. Dann gibt es dazu eine ABE im Internet. Mein Hyundai Händler schaute sich die 19 Zoll auch an und meinte die sind von Hyundai freigegeben. Obwohl nur 20 Zolle in Fahrzeugschein und COC eingetragen sind.

    Originale Felgen haben keine KBA Nummer.


    Tatsächlich haben wir unseren auch extra auf 19ern bestellt. Mittlerweile sehe ich das etwas anders:

    Bei den 19 Zoll Felgen arbeiten die Reifen deutlich mehr, was dazu führt, dass sich die unschön abfahren, wenn man das Auto ab und an mal fordert.

    Ich würde daher bei den 20 Zoll Rädern bleiben.

    Alternativ können wir gern tauschen, allerdings braucht es bei unseren neue Reifen...die würden dann auf mich gehen.


    Gruß,


    Sebastian

    Mittlerweile haben wir die 100.000km mit dem Auto hinter uns. Seit 40.000km sind die Eibachfedern verbaut.

    Kurz nach dem Einbau der Federn hat sich das Auto deutlich angenehmer fahren lassen. Mittlerweile schaukelt das Heck fast wieder wie früher. Heute habe ich auf der Autobahn beobachtet, dass beim 'Rollen' um die Längsachse sich das Heck mit aufstellt.

    Das ist gar kein schönes Fahrverhalten. Ich fürchte die Dämpfer sind durch.


    Zu den eibachfedern gibt es leider auch etwas negatives: Mit den 40mm Tieferlegung ist das Auto bereits so tief, dass man in manchen Parkhäusern am Übergang zwischen Rampe & ebener Fläche aufsitzt.

    Nö.

    Ich finde das auch echt traurig.

    Im Winter nützt die Vorkonditionierung damit nur etwas, wenn man hinreichend lange 'Anfahrtswege' zur Ladesäule hat, idealerweise so 70-100km. Im 'Normalgebrauch' ist das völlig sinnfrei, zumal wir aktuell bei vollem Akku eine Reichweite von ~240km haben.

    Mit anderen Worten: Auf der Kurzstrecke ohne Wallbox nur eingeschränkt nutzbar & auf der Langstrecke ist man einfach zu langsam unterwegs...

    Lange Strecken fahre ich daher lieber mit dem Verbrenner.


    Grüße,


    Sebastian

    oder die Lösung ist viel teurer gegenüber einem ICCU Austausch.

    Das wäre ja nicht der erste Autohersteller, der so handelt.

    Opel hatte es damals auch mit seinen Sperrdifferentialen im Insignia... bis zum Serienende wurde das Problem nicht behoben.

    Dann gehören diese Stellen lackiert oder vergossen, im einfachsten Fall mit Platinenlack aus der Spraydose. Besser wäre ein Coating mit einem Silikon oder PU. Peters Lacke hat da sehr gute Produkte.



    Gruß,


    Sebastian

    Kondensation passt ins Bild. Auf den Akku des ioniq5 & die Ladeperformance halte ich wirklich große Stücke!

    Wenn man sich das Auto aber unter den Gesichtspunkten Usability & Requirements Engineering anschaut, sieht man, dass Hyundai für den mitteleuropäischen Nutzer hier keinen guten Job gemacht hat (oder nie machen wollte).


    Wenn bspw. die ICCU ein Kondensatproblem hat, hat man am Coating der Platinen & / oder an der Abdichtung gespart.

    Wenn man liest, dass der Laderegler für die 12V Batterie einen unterirdisch schlechten Wirkungsgrad hat, weiß man doch woher der Wind wehrt :)


    Ich bin selbst im Supply-Chain Management / QM in der Medizintechnik unterwegs. Da sehe ich oft genug wie man Produkte oder Dokus 'Audit proof' bekommt & wie es dort aussieht, wo ein Auditor üblicherweise nicht hinsieht.

    Der ioniq5 ist für mich genau so ein Beispiel: Man hat in der Entwicklung sehr klare Grenzen gezogen & dabei (bewußt oder unbewußt) einen Teil der Nutzungsszenarien & Anforderungen schlichtweg ignoriert.



    Grüße,


    Sebastian

    Wir haben eine Heidelberg WB.

    Allerdings erzeugt nicht sie WB die Spitzen sondern das Netz.


    Wenn die ICCU nicht mit dem deutschen Stromnetz klarkommt, hat Hyundai wohl ein Problem mit seinem Requirements Engineering.... oder wie vieles beim Ioniq5 funktioniert in es Seoul perfekt & im deutschen, ländlichen Bereich zwischen semi-gut & gar nicht.


    Grüße,


    Sebastian

    Hi Marc,


    wahrscheinlich ist es eine Frage, wie du deine Autos nutzt & was der eigene Anspruch ist.

    Bei 4-7tkm im Jahr geht wahrscheinlich nicht viel kaputt, außer vielleicht festgegammelter Bremsen.


    Für mich als Schrauber & jemand, der beruflich im Supply-Chin Management unterwegs ist, ist das eher schwierig, wenn man sieht was Hyundai teils abliefert & welche Geschichten man von seiner und anderen Werkstätten erzählt bekommt.

    Dazu kommt immer der Gedanke, dass man die meisten Dinge eigentlich schneller selbst erledigt hätte, wenn da nicht die absurden Ersatzteilpreise wären, die einen dann wieder dazu 'nötigen' möglichst viel über die Garantie abzudecken.


    Grüße,


    Sebastian