ADAC ermittelt bis zu 25 Prozent mehr an realen Stromkosten

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • ADAC ermittelt bis zu 25 Prozent mehr an realen Stromkosten

      Zitat ADAC:
      Die Entscheidung für ein Elektrofahrzeug orientiert sich vielfach am Energieverbrauch und damit an den Kosten fürs Aufladen. Die Angaben im Bordcomputer sind jedoch nur die halbe Wahrheit: Sie zeigen lediglich den Verbrauch für den Antrieb an – Verluste beim Ladevorgang bleiben unberücksichtigt, müssen aber mitbezahlt werden. Der ADAC hat 15 E-Autos auf ihren realen Verbrauch an der Ladesäule im Vergleich zur Angabe im Bordcomputer untersucht. Ergebnis: Je nach Fahrzeug weichen die Angaben 10 bis 25 Prozent voneinander ab.

      Hier ist der ganze Bericht:

      Kosten für E-Autos: Ladeverluste nicht vergessen

      Der Ioniq BEV ist auf dem vierten Platz. :)

      ""
      Ioniq BEV Style, Phantom-Black mit Schiebedach EZ 11/18 - bei uns seit 17.07.19 :D:thumbup:
    • Nach meiner Erfahrung sind die Verluste bei AC-Laden größer, weil das BMS ja noch von 230 Volt auf die Akku Gleichspannung von bis zu 400 Volt DC umstellen muss. Jeder Trafo oder Gleichrichter produziert Verluste.
      Wenn bereits Gleichstrom in der vom Akku benötigten Spannung von 400 Volt DC von der Ladesäule geliefert wird, kann dieser direkt von den Zellen geladen werden. Die Verluste beschränken sich dann auf Steckverbindungen und Kabel ja nach Länge.

      Deshalb wird ja Strom über große Entfernungen mit hoher Spannung transportiert, um die Verluste zu minimieren.

      Ioniq BEV Style, Phantom-Black mit Schiebedach EZ 11/18 - bei uns seit 17.07.19 :D:thumbup:
    • Ich finde diesen Artikel vom ADAC ziemlich hahnebüchen, ganze einfach, weil Paramter in die Bewertungen einfließen, die nicht (Bau-)Teil des Fahrzeugs sind.
      Konkret haben sie rausgefunden, dass das eine Testauto bei den wenigen geprüften Ladeversuchen an der einen Ladesäule eine konkret zu beziffernde Differenz zwischen gemessenem Ladestrom und BC-Angabe aufwies. Im Artikel steht dann der Modellname als pars pro toto, was beim Leser natürlich den Gedanken nährt, dass alle Tesla Model 3 LR / Seat Mii electric / ... bei jeder Ladung 25% mehr Strom ziehen, als der BC behauptet.
      M.E. braucht es da für qualifizierte Aussagen viel größere Stichproben. Interessant wäre auch mal ein Ladepark mit verschiedenen Ladestationen und den vielleicht unterschiedlichen Ladeverhalten der Testwagen daran ...

      ioniq style hev platinum silver seit 17.08.2017 :thumbsup:

    • Da ohnehin jedes Auto im Verbrauch etwas differiert, ist eine gewisse Unschärfe bei so einem Vergleich unwesentlich. Der Sinn ist meiner Meinung nach, einen groben Anhaltspunkt zu haben, wie die unterschiedlichen Modelle sich unterscheiden. Und da alle unter den gleichen Bedingungen getestet wurden, ist diese Information durch aus gegeben.

      Ioniq BEV Style, Phantom-Black mit Schiebedach EZ 11/18 - bei uns seit 17.07.19 :D:thumbup:
    • Na ja, ich habe den bericht anders verstanden. laut Adac wurde festgestellt, dass der Bordcomputer einen niedrigeren verbrauch anzeigt wie er tatsächlich ist.
      Was bei Verbrennern gang und gäbe ist, da die Durchflussmessung ziemlich ungenau ist. Keine Ahnung warum das Thema so aufgebauscht wird, das war schon immer so und hat noch nie einen interessiert. bei BEV auf einmal Mimimi.