Beiträge von bh sveltoe

    Als einzigen tragfähigen Grund, das in der Hausordnung zu regeln, kann ich mir Brandschutz vorstellen (Lärm sollte bei geschlossenen Garagen ja keine Rolle spielen).

    Damit wäre man wieder beim Elektriker-Gutachten, dass die Ungefährlichkeit des Ladebetriebs bescheinigt...


    Wie ist das denn eigentlich alles verdrahtet? Läuft Deine Garagensteckdose denn über Deinen Stromzähler?

    hier der entsprechende § im Wohnungseigentümergesetz


    zu den Eigentumsbegriffen: Wenn die Garage wirklich Euer ausdrückliches Sondereigentum (muss im Grundbuch genau so bezeichnet werden) ist, hilft § 10 im WEG weiter. Ich vermute aber, dass Ihr eher wie üblich ein Sondernutzungsrecht am Gemeinschaftseigentum 'Garage' habt, und da muss die Eigentümergemeinschaft allen baulichen Veränderungen zustimmen. Dem Einbau einer Wallbox kann sie gesetzseidank auch nicht mehr widersprechen, der Wallbox-Beauftrager zahlt halt alles.


    Soweit ich weiß kann die Eigentümergemeinschaft prinzipiell über die Hausordnung das Laden eines Elektroautos an einer (normalen Schuko?)-Steckdose nur untersagen, wenn das in eine allgemeinere Regel eingebettet ist, z.B. "unbeaufsichtigtes Laden von Batterien (ggf. ab gewisser Größe) ist in den Garagen untersagt". Vielleicht noch mit Verweis auf Brandschutz...

    Wenn Du nur statisch die potentielle Energie betrachtest trifft das zu, aber das Fahrzeug beschleunigt und bremst in dem Modell ja auch, und da kann das Höhenprofil hilfreich für einen niedrigeren Aufwand an Antriebsenergie sein, wenn Beschleunigungsphase und Bergabfahrt sowie Bremsphase und Bergauffahrt je zusammenfallen.

    Das ein Auto bei hügeligem Gelände weniger verbraucht als bei gleichen Wetterbedingungen auf flacher Strecke ist physikalisch nicht möglich.

    Einspruch!


    ich mag nicht beschwören, dass das oft in realiter messbar wäre, aber einfach folgendes Modell:

    Fahrt von A nach B nicht auf ebener Strecke sondern zum Start bergab und so die Lageenergie zum Beschleunigen bis auf optimale Reisegeschwindigkeit nutzen, kurz vorm Ziel wieder bergauf bis man am Ziel steht - schont dann gleich noch die Bremse! ;)


    Meine Erfahrung ist übrigens genau die, dass hügeliges Gelände weniger Sprit erfordert. Ich erkläre mir das damit, dass der HEV hierbei viel öfter und länger in den reinelektrischen Modus geht als auf ebener Strecke...

    1. Aktivkohlefilter hab ich auch drin, empfehlenswert


    2. wir hatten hier schon mal einen thread dazu, dass Geschwindigkeiten so um 130 km/h auf Autobahnsteigungen den Tempomat ein bisschen Überstrapazieren. Ich kenne das auch: ständiges hoch-/runterschalten verbunden mit dem nervig aufjaulenden Motorengeräusch.


    mein workaround: Tempomat 110 (macht bei dichtem Verkehr mit LKWs auch keinen Spass) oder Sportmodus und mitschwimmen...

    ... bei meinem tropft die Klimaanlage vorne rechts, Radkasten würde schon grob hinkommen. Tritt nur nach längeren Fahrten auf, Menge kann ich schwer beziffern, es reicht für einen Wasserfleck mit ca 20cm Durchmesser auf Kopfsteinpflaster. Ein richtige Pfütze habe ich noch nie bemerkt.