Beiträge von TorstenW

    Moin,


    eine Gebrauchtwagengarantie kannst Du immer abschließen. ;)

    Es kann nur sein, dass das Auto vorher zu einer "Befundung" in die Werkstatt muss. Das ist von Anbieter zu Anbieter verschieden; genauso wie der Leistungsumfang und die maximalen Kilometer, ab denen es Einschränkungen gibt.

    Bisher laufen, wenn ich es richtig verstanden habe, alle ICCU-Wechsel (noch) auf Garantie/Kulanz. An sonsten kann ich mir bei den Ersatzteilpreisen 3000 Euro aufwärts durchaus vorstellen..... 8|


    Grüße

    Torsten

    Moin,


    die HV-Batterie ist doch nicht das Problem. Das Problem ist der ganze "Rest".

    Die Ersatzteilpreise bei Hyundai sind exorbitant hoch.

    Gerade beim 5er die ICCU ist doch DAS "Sorgenkind". Wenn die aussteigt und keine Garantie mehr besteht; Holla die Waldfee.... ||


    Du kannst natürlich (würde ich auf jeden Fall so machen) eine Gebrauchtwagengarantie über 3 Jahre (das müsste die Restlaufzeit der eigentlichen Garantie sein) abschließen. Den Betrag kannst Du ja vom Kaufpreis abziehen.... ;)


    Grüße

    Torsten

    Moin,


    nö, der Verkäufer muss sich kümmern. Das Autohaus ist da raus. Weder der Verkäufer noch der Käufer haben einen Vertrag mit ihm.

    Und eine mündliche Aussage ist nun mal nur eine mündliche Aussage.

    Das Autohaus hat den Fehler mit der verspäteten Inspektion nicht gemacht. ;)

    Frage: Was wäre denn passiert, wenn das Autohaus von vornherein gesagt hätte, dass die Garantie erloschen/eingeschränkt ist?

    An sonsten, wenn der Verkäufer den Nachweis nicht bringt, Rückabwicklung oder Preisnachlass.


    Grüße

    Torsten

    Moin,


    tja.....

    Steht denn im Kaufvertrag etwas dazu drin?

    Wenn nicht, Pech gehabt, so böse wie es ist.

    Ob und wie irgendwann mal jemand auf Kulanz etwas bekommen kann, spielt absolut keine Rolle, da das alles Einzelfälle sind, auf die man sich nicht berufen kann, wenn man selbst ein Problem hat.


    Grüße

    Torsten

    Moin,

    Ziehe ich nach dem Ladevorgang den Stecker, zeigt das Fahrzeug die zur Ladung eingestellten 80% als vorhandene Ladung an.


    Die alles entscheidenden Fragen sind doch:

    1. Wie viele % zeigt das Fahrzeug an, bevor Du den Stecker ziehst?

    2. Hat das Fahrzeug die Ladung "richtig" beendet (und der Wallbox gesagt, dass sie das Schütz abschalten soll) oder nur den Ladestrom runtergedreht (das ist meine Vermutung)?


    Grüße

    Torsten

    Moin,


    Sorry, das wird jetzt lang, aber dann bin ich raus.


    "Die Easee Wallbox signalisiert über den CP-Pin "State B: Fahrzeug erkannt, aber noch keine Ladefreigabe"."


    Nicht ganz. Das Fahrzeug sagt, ob es nur angesteckt ist oder ob es laden will. Die Wallbox erteilt keine Ladefreigabe im eigentlichen Sinne. Sie gibt dem Fahrzeug über die H-Impulsbreite lediglich den maximalen Ladestrom vor.

    Und wenn der unter 6A ist, dann schaltet in der Regel das Fahrzeug die Ladung ab.

    Es bleibt aber wach, um sofort, sobald der Ladestrom "hochgedreht" (das Rechtecksignal in der H-Impulsbreite verbreitert) wird, mit dem Laden zu beginnen.

    "Eine Schaltungslogik für den CP-Pin im Ioniq 5 entscheidet sich deshalb auch wach zu bleiben, weil der Ladevorgang könnte ja (wieder) starten."


    Korrekt!


    "Obwohl der Ioniq 5 ja wissen müsste, dass er das 80% Ladeziel bereits erreicht hat und die VCU abschalten könnte."


    Geeeeeenau. Also, wo liegt der Fehler?! ;)


    "Das Hyundai Mobile Wallbox 9999Z01144 11Kw schalten das Pilot-Signal (PWM) am CP-Pin komplett ab, sobald das Fahrzeug „Ladeende“ signalisiert.


    Nein, macht sie nicht! Wenn sie das Signal komplett abschalten würde, würde sie ja nicht mehr erkennen, wenn das Fahrzeug ab- und ein (neues) Fahrzeug angesteckt wird.

    Die Hyundai Wallbox regelt einfach den Ladestrom nicht unter 6A, so dass die Ladung nicht unterbrochen wird. Und wenn das Fahrzeug voll (bzw. auf dem eingestellten Ladestand) ist, dann schaltet es von sich aus die Ladung ab und legt sich schlafen.


    "Dann erkennt der Ioniq 5, dass keine Kommunikation mehr möglich ist und schaltet seinerseits das Steuergerät (VCU) aus."


    Nö, siehe oben.


    "Andere Fahrzeughersteller schalten z.B. das Lauschen auf den CP-Pin nach einer Zeitspanne (ich habe 2h gelesen) ab, wenn sich keine Änderungen in der Zwischenzeit ergeben haben."


    Stimmt, das ist das sogenannte "Einschlafen", das aber verhindert, dass nach dieser Zeit die Ladung fortgesetzt werden kann.

    "Ich habe kein Ozilloskop oder Einsicht auf das verwendete Protokoll zwischen Wallbox und Fahrzeug.... "


    Das "Protokoll" ist, wie bereits mehrfach geschrieben :rolleyes: eine 12V Gleichspannung, die, sobald ein Fahrzeug "erkannt" wird (durch einen Widerstand im Fahrzeug bricht die Spannung auf 9V zusammen), durch das Rechtecksignal ersetzt wird. Wenn das Fahrzeug laden will, schaltet es einen 2. Widerstand dazu, so dass die Spannung (das Rechtecksignal) auf 6V zusammenbricht und die Wallbox gibt die Ladung frei (das Schütz schaltet).

    Mehr ist das nicht!

    "Die Hyundai-Software schaltet einerseits seine VCU nicht ab solange das Kabel steckt und über den CP-PIN ein Pilot-Signal kommt, andererseits spekuliert die Software darauf, dass die Wallbox irgendwie das Fahrzeug mit Energie versorgt, auch wenn das Fahrzeug keinen Ladestrom bestellt."


    Das macht die Wallbox auch, so lange das Fahrzeug seinen "Ladewunsch" äußert! So lange das Schütz gezogen ist, wird "das Fahrzeug mit Spannung versorgt". Es muss sie nur nehmen....


    "In jedem Fall wird die Ladespannung der Starterbatterie nicht mehr überprüft."


    Und genau DAS ist der Fehler!


    "Der Wallbox-Hersteller Easee hat es versäumt, eine Möglichkeit vorzusehen bzw. zu dokumentieren, den CP-PIN abschaltbar zu machen, sobald das Fahrzeug keinen Ladestrom mehr verlangt."


    Das hat Easee nicht versäumt, sondern der Hyundai hat schlicht einen Softwarefehler, der die 12V Batterie während der "Wartezeit" nicht mehr überwacht und nachlädt!


    Es gibt steuerbare Wallboxen, die den CP kurz ab und wieder zuschalten, wenn der Ladevorgang fortgesetzt werden darf. Damit wecken sie das Fahrzeug wieder.

    Aber das hat nix mit dem Problem zu tun, dass der Hyundai während der Wartezeit die 12V Batterie leerlutscht.


    Ich behaupte immer noch, dass, aus welchem Grund auch immer, Deine Easee den Ladestrom zwischendurch so weit runter dreht, dass das Auto die Ladung unterbricht.

    Frage: Hast Du schonmal darüber nachgedacht, dass die Wallbox vielleicht eine Macke hat?!

    Kontaktfehler zum Beispiel, so dass sie zu warm wird. Oder eben irgend eine Steuerung, die zugreift.

    War sie neu oder gebraucht?


    Grüße

    Torsten

    Moin,


    „Geliefert mit Mittelteil, Reflektoren, 3. Bremsleuchte, PDC-Sensoren und unterer Zierleiste.“

    Außerdem steht da: Farbe schwarz. ;)

    Also ich würde sagen, dat Dingen ist komplett. :thumbsup:


    Grüße

    Torsten