Ich hab bissl
gesucht aber keinen passenden Eintrag gefunden.
Ich stelle mir die
Frage, wie "gesund" ein Winterbetrieb für den Motor des PHEV ist,
wenn dieser stets mit geladener Hochvoltbatterie (bei Fahrantritt) betrieben
wird. In meinem Fahrprofil (2 * am Tag 45km, Akku wird jeweils vollgeladen)
läuft der Verbrenner eigentlich nur damit die Heizung warm wird. Ohne Heizung
ist mir einfach zu kalt und die Scheiben beschlagen sonst auch zu dieser
Jahreszeit.
Dabei sehe ich
aktuell (Aussentemperaturen um den Gefrierpunkt, Innenraum auf 22°C) meist nur
1-2 Balken bei der Motortemperatur. Die schwankt also munter zwischen 1-2
Balken, wenn der Verbrenner läuft und geht wieder runter auf 0 Balken wenn es
elektrisch vorwärts geht.
Soweit normal,
oder?
Man kennt ja das
Spiel mit der Kaltstartanreicherung und der Ölverdünnung: Motor warm richtig
fahren, so dass der Benzineintrag aus dem Öl sich wieder verflüchtigt.
Ähnliches gilt auch für das Wasser im Öl. Ich frage mich aber schon, wie das
bei so einem Betrieb, bei dem der Motor ja nie so richtig
"durchwärmt" - zumindest laut Anzeige - funktionieren soll.
Der Motor hat ja zwei Kühlkreisläufe und ein recht ausgefeiltes
Temperaturmanagement. Ich weiss nicht, an welchem dieser Kreisläufe Temperaturanzeige
hängt und was das über die Öltemperatur aussagt.
Hat der wer weiterführende Infos
oder Langzeiterfahrungen mit diesem Nutzungsverhalten?