Mit der ADAC-Karte lädt man bei EnBW aktuell für 51 (Korrektur Stand 8/2023) Cent pro Kilowattstunde. Da macht es bei Deiner (und bis vor kurzem auch meiner sternumdreher) Konstellation etwas besser, aber auch nicht wirklich attraktiv vom HEV umzusteigen.
Finanziell interessant ist ein Elektroauto derzeit nur bei eigener PV-Anlage und günstiger Lademöglichkeit am Arbeitsplatz im Winter. Alle anderen BEV-Fahrer sind prinzipiengeleitete Altruisten im Kant'schen Sinn, die meine absolute Hochachtung genießen! ![]()
Beiträge von Claus69226
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Habe ich bei 12 Ampere Ladeleistung gemacht. Da kommt genau 2,6 kWh pro Stunde raus. Das muss ja so sein, weil das Gerät ja nur die Leistung misst und dann mit der Zeit multipliziert.
Am Ioniq 5 wird nur % vom Akku angegeben, weshalb da kein direkter Abgleich möglich ist.
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War auch so gemeint. Bertus
Am Ende fahren bis zum Finale grande ist am ökonomischsten.
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Ich habe mir ein günstiges Komplettset gekauft und schone die vom Händler für später.
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Ist ökonomisch wahrscheinlich auch sinnvoller!
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Na, da hat Jörg schon Recht: Im Jahresmittel ist es täglich 12 Stunden dunkel, in denen das Ladekabel definitiv unnötig an der Steckdose hängen würde.
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Das mit der 100.000er km-Grenze war auch mit ein Grund, weshalb ich meinen guten alten Ioniq in Zahlung geben habe. Zu meiner Überraschung gab es auf den Ioniq 5 von vornherein dann 8 Jahre Garantie. Da können sich andere Hersteller mal was abschauen!
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Danke MrF , das genau wollte ich hören! Den Schalter am Drehstromanschluss hätte ich mir also eigentlich sparen können. Der kostete nämlich 45 € mehr, als die gleiche Dose ohne Schalter und amortisiert sich dann irgendwann in 20 Jahren...
... und das allabendliche Treppensteigen bei einem 100kg-Mann ist energetisch auch nicht umsonst, soll aber gesund sein!

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Der so auch gemessene Verbrauch im Leerlauf beträgt bei diesem Ladegerät 2,7 W, wobei es keinen Unterschied macht, ob das Auto angestöpselt ist oder nicht.
Leerlauf mit und ohne angestecktem Auto.jpg
-> Man kann also bequem per BlueLink das Laden vom Wohnzimmer aus beenden, wenn es dunkel wird und zahlt dafür weniger als ein Repeater verbraucht. Sehr angenehm zu wissen.
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So, hier nun die Ergebnisse der Ladeverluste im Leerlauf und unter Last, die ja eigentliches Thema hier waren:
Zunächst der "Versuchsaufbau" an der heimischen Garagenwand:
Versuchaufbau.jpgDer original Hyundai-Ladeziegel vom Ioniq 5 steht auf der Maximalstärke 12 Ampere, was dann so etwa 2,7 kW ergeben sollte.
Der Ioniq zeigt 2,6 kW an.
Und jetzt kommt der Knüller:
Das Revolt-Messgerät zeigt exakt 2603 W.
Fazit: Die Ladeverluste mit dem beiliegenden original "Notladegerät" des Ioniq 5 sind nicht wirklich erheblich, so wie gelegentlich berichtet wird.
Ich würde mal sagen: Da muss man sich ernsthaft überlegen, ob man sich eine Wallbox für 500€ in die Garage hängt, die einem in 2 Stunden den Batteriepuffer im Haus leer zieht. Gut, man braucht halt etwas Zeit...
