Björn Nyland hat heute ein Video herausgebracht wo die 12V Batterie eines Ioniq vFL durch Korrosion an der Leitung zwischen Heckkamera und Heckklappenschalter entladen wurde. The constant 12 V drain in Hyundai Ioniq 28 kWh
Beiträge von wobionic
-
-
Klasse, so fallen die Pommes nicht mehr so leicht von der Theke.
Und der Hintern nicht mehr so dreckig bei Schmuddelwetter.
-
Welches Fahrzeug? Ich bin auch mit meinem IONIQ5 P45 (77,000 km) bei meiner Werkstatt vorstellig bezüglich Koppelstangen und Domlager

Dem Avatar nach scheint es sich um einen Ioniq FL 38 kWh zu handeln.
-
Die Kieler Stadtwerke haben mir jetzt € 255,- für 2026 angeboten. Da könnte ich ja glatt schwach werden und schon jetzt abschließen.
-
Alles anzeigen
Jetzt hat's endlich geklappt. Bei dir auch?
Die Zahlung kam dann am 3.9.25 von:
The Future Drive GmbH
Marienstr. 29
52399 Merzenich
Fast im E-Mailpostfach untergegangen..
99,50€ netto

Ich habs inzwischen auch erhalten. Es wurden allerdings nur € 85,- am 11.9. überwiesen. Warum nicht die versprochenen € 90,- ? Ich kann es mir nicht erklären.
-
Ich warte auch noch auf die € 90 Auszahlung. Anfang Februar bei den Stadtwerken Kiel eingereicht.
-
Bei mir ist es ja immer noch die erste Batterie, also die originale von Hyundai. Passt die Varta B20 Black Dynamic 12V 45Ah ohne Probleme von den Rundpolen? Was für eine Verlängerung brauche ich am Batteriebügel?
-
Ich verstehe nicht warum man sich nicht sachlich mit der Frage auseinandersetzen kann. Es geht hier um den vFL Akku und die Frage ob er regelmäßig auf 100% geladen werden muss. Von Hyundai selber gibt es meiner Meinung nach die Empfehlung das man das regelmäßig machen sollte.
Nun bin ich halt vor kurzem auf den Artikel des Australiers aufmerksam geworden, der den Aufbau des vFL Akkus und das BMS etwas genauer untersucht hat. Dabei fand er heraus das der Akku aus Zellenpaaren besteht die vom BMS überwacht werden. Damit die einzelnen Zellen dieser Paare sich ausbalancieren können sind relativ niedrige Ladeströme wichtig.
Das scheint eine Eigenart der Konstruktion vom vFL Akku zu sein und betrifft nur diesen Akku.
Also sollte man nach seiner Empfehlung wenn auf 100% geladen wird, dann am Besten mit 8-10 A laden, um die einzelnen Zellen anzugleichen.
Für mich war diese Vorgehensweise neu. Habe mich 5 Jahre wenig mit der Akkuplfege auseinandergesetzt. Der Akku wurde auf 100% geladen wenn ich ihn voll brauchte. Zu Hause habe ich immer mit 16 A und unterwegs viel DC geladen.
Mit meinem Post wollte ich keine Grundsatzdiskussion über wissenschaftliche Forschung oder Akkupflege im Allgemeinen befeuern. Es ging mir um Die Frage ob da wohl etwas dran ist und wie das andere vFL BEV Fahrer sehen. Da mein Akku nach 5 Jahren Nutzung keine 398 V Spannung bei 100% erreicht, frage ich mich ob das der Alterung geschuldet ist, oder er vielleicht nur nicht gut ausbalanciert ist und ob man das ändern kann.
Ich weiß dabei auch nicht ob mein Akku jemals die 398 V max Spannung gehabt hat und ob die Reichweite oder entnehmbare Energie dann auch wirklich mehr wäre, wie es der Australier bei seiner Vorgehensweise erlebt hat.
-
Ja bevor der Akku die Grätsche macht gehen mit Sicherheit andere elektronische Gerätschaften in dem vFL kaputt.
Aber bis dahin möchte ich möglichst viele kWh Kapazität aus dem Akku nutzen können. Besonders wo jetzt das Laden unterwegs so teuer geworden ist.
-
Ich werde das mit dem langsamen Laden von unter 30%-100% auf jeden Fall weiterhin mindestens einmal im Monat machen. Habe es jetzt 3 Mal seit November gemacht. Die Spannung hat sich leicht erhöht auf jetzt 396,4 V bei 100%.
Aber die Zellen sind wesentlich besser ausgeglichen.
Sie haben jetzt nur noch 6 mV (statt bei vorherigen Messungen 12 mV Differenz) bei 13% bzw. 14% BMS Ladezustand. Gemessen habe ich direkt nach einer längeren Autobahnfahrt.
Wenn es etwas wärmer geworden ist werde ich den Akku noch weiter runter fahren und messen. Bis dahin werde ich noch ein paar Mal langsam Laden.