Keyless Go

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    • Hi ich mache mich mal schlau... hab leider nicht den IONIQ aber den NIRO quasi Schwester/Bruderauto. Aber Nach gut zwei Jahren musste ich die Funkfernbedienungsbatterie noch nicht wechseln.... im Niro Forum gab es dazu mal Diskussion... da haben einige schon nach 20-30 Wochen gewechselt. Ich hab vielleicht 5mal mit FB in der Zeit aufgesperrt...
      So nun NFC ist es ja auch nicht was mit keyless so läuft aber so etwas in der Art... da auch mit leerer FB-batterie ein Start möglich sein soll, gem. Bedienungsanleitung nah dran halten...
      mit der FB wird das Auto über eine viel größere Entfernung aufgesperrt. Das kann nur durch ein stärkeres Signal passieren, sollte pure Physik sein, das erfordert mehr Energie!
      Ich hoffe das beantwortet ein wenig die Frage....
      wenn man nun nur mit FB aus größere Entfernung auf- und zusperrt ist das Signal auch „weiter“ aufnehm/abhörbar, mit richtigen Equipment und Wissen ist damit ein Angriff potentiell möglich. Die Reichweite keyless a la NFC ist viel geringer erst wenn ich auf 2-3m am Auto dran bin bewegen sich die Spiegel mit der ComingHomeFunktion, wenn der Schlüssel nicht versperrt ist.

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    • Plug-in-Fan schrieb:

      Klar kann man den Ioniq ohne Schlüssel-Batterie (bzw. bei leerer Batterie) starten. Siehe Seite 5-14 in der Bedienungsanleitung.
      Hat mir jetzt keine Ruhe gelassen. Ich habe mal die Batterie aus dem Schlüssel entfernt und das Starten wie im Handbuch beschrieben klappt! Ich hatte das so verstanden, dass das nur eine Notlösung bei schwacher aber noch nicht ganz leerer Batterie ist.

      Muss dann wohl wie bei den alt hergebrachten Wegfahrsperren (Spule im Schloss und RFID im Schlüssel) funktionieren?

      Wieder was dazu gelernt, oder wie meine Oma sagte "Ist man so alt wie eine Kuh, lernt man immer noch dazu!"

      Seit 8. Mai 2019 IONIQ electric Style und bis jetzt rundum zufrieden!!! :D

    • Hier noch ein interessanter Bericht von Sicherheitstestern die Keyless Go sogar als sicherer ansehen: KFZ-Keys – Falsche Panikmache des ADAC

      Ich denke, wenn es jemand auf ein bestimmtes Fahrzeug abgesehen hat, dann wird er sich das notwendige Equipment anschaffen.
      Egal ob Keyless go oder normaler Funkschlüssel.
      Der Aufwand bei Keyless go ist jedoch größer da man mindestens zu zweit sein muss, und einer max. 1,5m vom Schlüssel entfernt sein kann.
      Insofern ist ein normaler Funkschlüssel, wo das Signal auch mal aus 40m Entfernung empfangen werden kann schon einfacher.

      Hybrid (HEV) Style Modelljahr 2018

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Hybride ()

    • Ich benutze die Tasten nur sehr selten, zum Aufschließen glaube ich noch nie, Türen und Kofferraum gehen ja auch mit dem Schlüssel in der Tasche auf.
      Eigentlich nur zum Abschließen wenn ich am Kofferraum stehe, und keine Lust habe mich zwischen den Autos zur Tür zu quetschen um den Taster zu drücken.
      Das Signal zum Abschließen ist ja für Diebe uninteressant.
      Das umgehe ich mittlerweile aber auch schon indem ich nach dem Aussteigen mit dem Taster an der Tür abschließe, und dann erst zum Kofferraum gehe.
      Der geht ja dann trotzdem auf und der Rest des Autos bleibt verschlossen. Ein Taster zum Abschließen am Kofferraum wäre trotzdem nett gewesen.

      Ich habe auch noch nie davon gehört dass Autos vom Parkplatz geklaut wurden während der Besitzer im Laden war und das Keyless go Signal verlängert wurde.
      Die gängigere Art ist es wohl, Nachts wenn der Besitzer schläft, das Signal des Schlüssels von vor der Haustür bis zum Wagen in der Einfahrt zu verlängern.
      Meistens hängt der Schlüssel auf dem Schlüsselbrett neben der Haustür, also ideal für so einen Angriff.
      Das kann man ja leicht verhindern, ein Schlüsselkasten aus Metall sollte schon reichen.

      Hybrid (HEV) Style Modelljahr 2018

    • Hybride schrieb:

      Hier noch ein interessanter Bericht von Sicherheitstestern die Keyless Go sogar als sicherer ansehen

      Soso, sicher als der Funkschlüssel und deshalb gleich die Forderung KeylessGo (KGo) als Standard einzusetzen. Da werden sich die HEV-Trend-User hier im Forum, die sich z.T. den Trend (auch) wegen dem traditionellen (sichereren) Funkschlüssel gekauft haben ja gleich mal die Haare raufen.

      Nur ein paar Punkte die mich störten:
      • Die Aussage, man müsste bei KGo mit 1,5 Metern auffällig nah an die Person herankommen ist zumindest ungenau. Es geht um die Nähe zum Schlüssel.
      • Was vollkommen verschwiegen wird ist, dass sich mit KGo meist auch das Auto starten lässt. Das wäre beim Funkschlüssel, selbst wenn die Autotür damit leichter zu knacken wär, gar nicht möglich und auch die Wegfahrsperre müsste noch umgangen werden.
      • Das mit den wechselnden Codes beim Funkschlüssel, dem eingesetzten Störsignal, der Nutzer dreht sich beim Abschließen um (soll wohl heißen er achtet infolgedessen nicht die optischen Schließsignale des Blinkers oder anklappende Spiegel) hört sich nicht leicht sondern sehr kompliziert an. ich konnte es jedenfalls nicht ganz nachvollziehen.
      • Dann das Beweisvideo mit dem Laptop und dem Ferrari mit Funk-FB. Es wird nur gezeigt, wie der Ferrari aufspringt und nichts über die erforderlichen Vorbereitungen, eingesetzten Techniken und Programme. Kann man nun glauben oder auch nicht, jedenfalls wird damit nicht bewiesen (weil nicht wirklich gezeigt), wie leicht das insgesamt gesehen ging.
      • Der Link zum Amazonprodukt, welches den KGo-Schlüssel schützt ist auch ein Witz. Erstens geht es dort um eine Schutzhülle für ein Smartphone und zweitens wissen hier einige aus Erfahrung, dass diese Taschen absolut untauglich sind, erstens von der Handhabung her und zweitens geht die Wirksamkeit in wenigen Tagen verloren. Es gibt auch schon einen eigene Thread dazu.
        Und dann bemängelt der Verfasser des Artikel auch noch, dass der ADAC diese Schutzmöglichkeit verschweigt.

      Also mich überzeugen die beiden nicht wirklich.
      - fahre seit 13.12.16 einen Ioniq Hybrid Premium (Polar White) -

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von revolt ()

    • Ghost75 schrieb:

      @Hybride, es gibt doch extra RFID &Co Blocker Hüllen für den Kfz-Schlussel.
      Und dann jedes Mal am Auto raus holen? Kann man machen, ich sicher nicht.

      revolt schrieb:

      Die Aussage, man müsste bei KGo mit 1,5 Metern auffällig nah an die Person herankommen ist zumindest ungenau. Es geht um die Nähe zum Schlüssel.
      Stimmt, deshalb finde ich es wie gesagt gefährlicher den Schlüssel Nachts so zu lagern dass er für Außenstehende in Reichweite ist.

      Revolt schrieb:

      Was vollkommen verschwiegen wird ist, dass sich mit KGo meist auch das Auto starten lässt. Das wäre beim Funkschlüssel, selbst wenn die Autotür damit leichter zu knacken wär, gar nicht möglich und auch die Wegfahrsperre müsste noch umgangen werden.
      Wenn jemand das Equipment für einen KeylessGo Angriff hat, ist auch eine Funkschlüssel Wegfahrsperre kein Hindernis. Die Wegfahrsperre des KGo Autos muss ja auch später überwunden werden.
      Wir reden ja nicht von Junkies die das Auto aufmachen um sich den nächsten Schuss zu finanzieren. Wenn eine Wegfahrsperre so ein wirksamer Schutz wäre dürften ja gar keine Autos mehr verschwinden.

      Revolt schrieb:

      Das mit den wechselnden Codes beim Funkschlüssel, dem eingesetzten Störsignal, der Nutzer dreht sich beim Abschließen um (soll wohl heißen er achtet infolgedessen nicht die optischen Schließsignale des Blinkers oder anklappende Spiegel) hört sich nicht leicht sondern sehr kompliziert an. ich konnte es jedenfalls nicht ganz nachvollziehen.
      Selbst wenn man sich umdreht, wenn nichts passiert obwohl man die Taste drückt gehen doch 99% davon aus dass vielleicht die Batterie leer ist, und nicht dass gerade ein Angriff stattfindet.
      Und selbst wenn man dann mit dem Schlüssel abschließt ist es nicht überstanden:

      "Gesetzt den Fall Sie haben sich umgedreht und abgeschlossen, kommen Sie nach Ihrem Einkauf zurück und drücken auf Öffnen? Wieder passiert nichts, denn jetzt haben wir das Signal aufgezeichnet und das gesendete Signal am Ferrari – auch wenn Sie wohl eher nicht mit einem Ferrari zum Wocheneinkauf fahren – unterbrochen. Sie schließen also die Tür auf und fahren weg. Der Angreifer fährt Ihnen hinterher und wartet, nun öffnen wir mit dem aufgezeichneten Signal Ihren Ferrari."

      Revolt schrieb:

      Dann das Beweisvideo mit dem Laptop und dem Ferrari mit Funk-FB. Es wird nur gezeigt, wie der Ferrari aufspringt und nichts über die erforderlichen Vorbereitungen, eingesetzten Techniken und Programme. Kann man nun glauben oder auch nicht, jedenfalls wird damit nicht bewiesen (weil nicht wirklich gezeigt), wie leicht das insgesamt gesehen ging.
      Aber das Video vom ADAC mit zwei Maskierten und dem WLAN Router in der Hand findest zu glaubwürdiger?




      Also ich bleib dabei dass es ziemlich egal ist welches System im Auto verbaut ist, wenn es jemand professionelles auf das Auto abgesehen hat wird er das richtige Werkzeug dafür haben.
      Noch scheint der Ioniq relativ unbeliebt zu sein, der Prius Hybrid findet sich allerdings bereits unter den Top 10 der meistgeklauten Autos in Deutschland. -> gdv.de/resource/blob/36606/7e6…-top-10-download-data.pdf

      Hybrid (HEV) Style Modelljahr 2018

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    • KeylessGo empfinde ich als einen sehr angenehmen Luxus, auf den ich nicht mehr verzichten möchte. Der Schlüssel kann immer in der Tasche bleiben. Noch cooler wäre ein Schlüssel im Scheckkartenformat oder gar kein Schlüssel, sprich: Türöffnen und starten per Biometrie (Fingerabdruck z.B.).

      Die Wahrscheinlichkeit eines Autodiebstahls ist sehr gering. Meinem Vater wurde einmal das Auto gestohlen, mir selbst noch nie eines. Und wenn, dann ist es ja versichert.

      Ärgerlicher fänd ich einen Einbruch in das Auto mit Diebstahl des Navis oder einfach nur Vandalismus. Aber da bedienen sich die Täter kaum einer solch aufwändigen Technik.

      Seit Januar 2019 Dauergrinsen im Gesicht wegen Ioniq PHEV Style in fiery red