Erste Parkhäuser verbieten Einfahrt von E-Autos

  • und das mit umweltfreundlicher Technik , gefunden ....... https://www.krone.at/2344026 ....;(<X:thumbdown::?::?::?::?:

    Hyundai IONIQ Hybrid Premium (Phönix Orange) 8o

  • Sogar "Lichtbögen"! Aufpassen: Ich vernichte jeden, der mich überholt, mit meinem Lichtbogen! 🤣🤣

    seit 07.05.2019 Ioniq BEV Premium. Im Sportmodus. :thumbsup:
    Verbrauch nach kumulativen geladenen kWh EVNotivy* 19,42 kWh**
    *dem Fahrakku über die gesamte bisherige Lebensdauer zugeführte Energiemenge inklusive Rekuperation
    **sämtliche nicht gesondert ausgewiesenen Verbrauchsangaben beziehen sich auf eine Fahrstrecke von 100 km

  • Moin,


    mal unabhängig von dem Blödsinn, den dieses Blatt schreibt; die Tatsache, dass (und vor allem mit welchen "Begründungen") Stromer aus Tiefgaragen "ausgesperrt", werden, ist an Dämlichkeit auch kaum zu toppen.


    Grüße

    Torsten

  • Mal anders gefragt, was passiert, wenn ein E Auto in einer Tiefgarage, womöglich an einer tragenden Säulen Feuer fängt?

    Aufgrund der geringen Höhe des Parkdecks wird die Feuerwehr keinen Kontainer mit Wasser im Brandfall ins Parkdeck bringen können. Die Sprinkleranlage wird auch nicht viel ausrichten. Hält die Statik des Gebäudes dann auf Dauer noch stand?

    Denn wenn nicht, kann ich ein Verbot sehr wohl verstehen.

    Ist hier kein Statiker anwesend, der das Risiko besser einschätzen kann?

  • Auch das ist nicht ganz weit von der Realität entfernt. Denn der Ioniq 5 wird 800 Volt Batteriespannung haben. Und der wird noch diesen Monat vorgestellt. Auch wenn es ihn dann noch nicht zu kaufen gibt, lange wird es nicht mehr dauern.


    Nachtrag, die 800 Volt gibt es schon:

    "Der Taycan ist das erste Serienfahrzeug, das mit einer Systemspannung von 800 Volt anstatt der bei Elektroautos üblichen 400 Volt antritt. Dies ermöglicht eine hohe Dauerleistung, reduziert die Ladedauer und verringert Gewicht und Bauraum der Verkabelung." Quelle: Porsche

  • Aber 800V sind noch lange keine 1.000V und im Falle eines Falles wird der Akku durch Sicherheitsschalter getrennt, so dass Niemand mit dieser Spannung in Berührung kommt.

    Ob 800V oder 1000V sind egal, den Unterschied merkst du nicht (mehr).

    Die Schalter gibt es ja, können aber versagen.

    Die Feuerwehr verlässt sich nicht darauf sondern hält Abstand und lässt das Auto lieber kontrolliert abbrennen.

    Das könnte in einer Tiefgarage aber tatsächlich problematisch werden, deshalb kann ich so ein Verbot durhaus nachvollziehen.

    Hybrid (HEV) Style Modelljahr 2018

  • Moin,


    da es sich hier um Gleichspannung handelt, die sich auf einem "konzentrierten Punkt" (nämlich im Akku) befindet, ist das ganze wesentlich ungefährlicher als zum Beispiel eine PV-Anlage, bei der die ganzen spannungsführenden Module über das Dach verteilt sind. Die Gefahr, beim Auto wirklich mit dieser Spannung in Berührung zu kommen (und dann auch noch mit BEIDEN Polen GLEICHZEITIG, damit auch Strom fließen kann!), ist eher theoretischer Natur.

    Und ein Sicherheitsschalter ist explizit da, um genau in so einem Moment zu funktionieren.

    Aber das ist wieder typisch German-Angst, gepaart mit Unwissenheit. :rolleyes:


    Grüße

    Torsten

    PS: Wenn es auch nur annähernd so schlimm wäre, dann dürfte man den Akku auch nicht "fluten", da er dabei explodieren könnte.

  • Da die Feuerwehr in der Regel sich auch um den Brandschutz kümmert und die Vorgaben macht ist jedenfalls klar woher so ein Verbot resultiert.

    Da beim Batteriebrand auch Säure entstehen kann ist bestimmt auch ein Grund für ein Verbot.

    Ich verweise auch gerne nochmal auf das Video der Feuerwehr Bochum wo ein Hybrid Fahrzeug brannte:

    Hybrid (HEV) Style Modelljahr 2018

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