Wallbox lädt nur mit 1,3 kW

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    • 2,4 kw Notladekabel: Ja
      11 kw Ladesäule, 1 Phase 3,7 kw
      22 kw Ladesäule mit 32A Ladekabel 6,6 kw (nicht schieflastkonform, aber bei den meisten Ladesäulen möglich)
      22kw Ladesäule mit 20A Ladekabel Hyundai 4,6 kw
      Gleichstromlader 15 kw Ecotap 25 A bei ESL e- Mobility ab 9.559,00 €, mit garantiertem Ladespass. :D

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      seit 07.05.2019 Ioniq BEV Premium. Im Sportmodus. :thumbsup:
      Verbrauch nach kumulativen geladenen kWh EVNotivy 19,67 kWh

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von TorSta ()

    • Die 6,6 kW sind nicht garantiert aufgrund der Schieflastverordnung. Eine Ladestation mit mehreren Ladeplätzen und Lastmanagement kann sie liefern, eine (konforme) Wallbox zu Hause eher nicht.
      Auch die 3,4 kW sind nicht konform. Eine übliche Steckdose liefert die dafür nötigen 16 A nur kurzzeitig (bis zu einer Stunde). Länger als das dürfen nur 10 A bezogen werden.

    • Wer schreibt denn von 3,4 kW an einer Steckdose?

      Es war die Rede von 2,4 kW an einer Steckdose. Da zieht der Ioniq 11,2 A. Die können natürlich an einer Steckdose gezogen werden, wenn die Steckdose in Ordnung ist. Ich selbst lade momentan so, bis ich irgendwann meine Wallbox installieren darf. Da ich über eine Verlängerung lade, habe ich einen Personenschutzschalter dazwischen gehängt, der letzten Sommer auch ein paar Mal ausgelöst hat, als es zu warm wurde.
      Mehr als 2,4 kW schafft der ICCB von Hyundai ohnehin nicht, wie die meisten ICCB.

      Alternativ gibt es die Möglichkeit der Installation einer blauen oder roten CEE Dose, an der dann z.B. 16 A ICCBs, NRGKicks, e- Charger etc. betrieben werden können.
      3,7 kW einphasig an einer 11 kW Wallbox sind natürlich konform und wohl die günstigste Lösung.

      Es gibt auch es spezielle Wallboxen mit Phasenbündelung, die an einer roten 32 A CEE Dose angeschlossen werden und die Leistung schieflastkonform auf 25 A oder 26 A bündeln und damit mit 5,8 kW bzw. 6 kW schieflastkonform laden. Z.B. Juice Phaser mit Juice Booster, das kostet zusammen rund 2.000 €, oder z.B. die Box aus dem folgenden Link.
      enercab.at/
      Die werde ich installieren, sobald ich nach Gesetzesänderung meine Wallbox installieren darf.

      Alle Ladeeinrichtungen bis 12 kW Leistung sind im Übrigen meldepflichtig beim Netzbetreiber, gemäß Paragraf 19 Niederspannungsanschlussverordnung, alles darüber darf nur mit Zustimmung des Netzbetreibers installiert und betrieben werden. Dies gilt auch für mobile Lader.

      Fazit:
      Ladezeit je nach Rest im Akku bei Ladebeginn
      2,4 kW 10 -15 Stunden, Kosten 0 €
      3,7 kW 6 - 9 Stunden, ab 400 € Plus Installation
      4,6 kW 5 - 7,5 Stunden, ab 600 € (schieflastkonform), Plus Installation, 22 kW Box genehmigungspflichtig
      6 kW 4 - 6 Stunden, ab 1.200 € Plus Installation
      6,6 kW 3 - 5 Stunden, ab 600 € Plus Installation, Nur bei ausdrücklicher Genehmigung der Schieflast durch Netzbetreiber

      Sorry, wenn der Post zu lang wurde.

      seit 07.05.2019 Ioniq BEV Premium. Im Sportmodus. :thumbsup:
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    • Das mit der Phasenbündelung finde ich schon interessant. Es gibt bei enercab ja 2 Geräte die angeboten werden. Eine für 32A-Starkstromdosen mit 8,0 kW Leistung und eines für 16A-Starkstromdosen mit 6,0 kW Leistung. Für den Ioniq würde wohl der kleinere Doppellader ausreichen.
      Was mich stört ist das Gewicht von 16 kg. Also doch eher etwas für die stationäre Installation und weniger zum Transport geeignet.
      Also ich werde wohl vorerst beim ICCB Ladeziegel von Hyundai bleiben. Wenn Installation von häuslicher Wallbox im Carport wird es wohl eine günstige 11kW werden, die für zukünftige 3-Phasen Lader EV's geeignet wäre.

      IONIQ BEV Premium mit Sitzpaket in weiß, EZ 10/19
    • Unser Stromversorger fährt selbst ein E-Auto (BMW I3). Er hat auch öffentliche Ladesäulen aufgebaut und meinte E-Mobilität müsste man unterstützen. Daher sind für die höhere Absicherung des Hauses von 35 A auf 50 A keine Kosten angefallen. Andere Stromanbieter verlangen dafür 2.000 EUR. Da wird dann nur die Sicherung gewechselt.
      Daher würde ich auch nicht den Stromanbieter wechseln.
      Gruß,
      Michael

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ioniq Mike ()

    • Botanicus schrieb:

      Ich habe das hier gefunden:
      Zum Aufladen des Ioniq Elektro ist dieser künftig mit einem 7,2-kW-Bordlader ausgestattet, der Vorgänger arbeitet nur mit 6,6 kW. Die Wartezeit an einer 100-kW-Schnellladestation soll im Idealfall nur noch 54 Minuten betragen.

      Die Aussage von hyundai ist eine glatte Lüge.
      Das Facelift lädt genauso schnell oder langsam an AC wie das Vorfacelift,
      Hyundai gibt beim Facelift die Bruttoleistung, also die Leistung ohne die Verluste des Ladegeräts im Auto an. Beim Vorfacelift wurde die Nettoleistung angegeben, also mit den Ladeverlusten.
      In der Praxis können beide mit 32A auf einer Phase laden.

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    • Neu

      Klaus Kormann schrieb:

      Hallo,
      ich habe die Heidelberg WB Home Eco. Die soll eigentlich 11 kW können. Heute habe ich meinen Ioniq bekommen und der lädt jetzt nur mit 1,3 kW. Auf der Heidelberg Seite steht, dass man die Ladeleistung einstellen kann. Leider steht da nicht, wie. Kann mir jemand nen Tipp geben?
      Viele Grüße
      Klaus
      aufschrauben und den kleinen Drehschalter mit nen Schraubenzieher entsprechend einstellen.
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